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Gröde


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Die Hallig Gröde im nordfriesischen Wattenmeer vor Schleswig-Holstein ist mit 17 Einwohnern die kleinste Gemeinde Deutschlands.

Gröde ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Hallig Appelland zusammengewachsen nachdem aus Küstenschutzgründen einen zwischen den beiden Halligen Priel mit einem Damm unterbrochen hatte. Seitdem Gröde mit einer Größe von 277 Hektar die drittgrößte Hallig.

Auf Gröde befinden sich zwei Warften . Auf der Knudtswarft leben 6 Familien 4 Häusern und auf der Kirchwarft befindet eine denkmalgeschützte Kirche mit Altar von 1592 eine Grund- und Hauptschule und eine Eine dritte Warft wurde bei einer Sturmflut 1825 zerstört. Auch wenn Gröde durch einen geschützt ist wird die Hallig bis zu mal im Jahr überflutet.

Die Einwohner beziehen ihr Einkommen aus Vermietung von Ferienwohnungen und aus landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieben wobei das vorhandene Land in Allmendewirtschaft gemeinsam bewirtschaftet wird. Gröde wurde 1976 das Strom- und Wassernetz vom Festland angeschlossen.

Gröde ist eine Station für Zugvögel dem Weg von Südengland und Südwesteuropa nach So rasten zum Beispiel 10.000 bis 15.000 Ringelgänse jährlich auf der Hallig.

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