Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ein Grab ist ursprünglich eine Erdgrube zur Bestattung der sterblichen Überreste eines Menschen.
Neben den Erdgräbern hat sich die Grab auch für andere Bestattungsorte etabliert. Mit Begräbniskultur finden wir die Spuren der ältesten Kultur teilweise der reichsten und vielfältigsten überhaupt.
Gräber sind sowohl als Körpergräber wie Brandgräber erhalten. Das älteste erhaltene Grab (Qafzeh lässt sich auf 100.000 Jahre datieren. Die der Bestatteten ist immer nach Himmelsrichtung orientiert.
Das Hockergrab gilt als die älteste Grabform Menschheit. Dort liegt der Leichnam gleichsam wie ein Embryo in Hockstellung im Mutterleib. Diese Position als Rückkehr zu den Ursprüngen des Lebens
Das Hünengrab stellt die älteste Form des Monumentalbaus Es besteht aus bis zu 12 m aus Findlingen gebauten Kammern.
Höhlengräber (das älteste 60.000 Jahre Kebarahöhle zählen ebenso zu den ältesten Gräbern. Ursprünglich natürliche Höhlen als Gräber später auch künstliche insbesondere den Katakomben .
Dieser Tradition folgte das Christentum zunächst bis zum Aufkommen des Urnengrabes der Feuerbestattung. Mit der Praxis der Heiligenverehrung wurden zunächst die Gräber von Heiligen dann auch die Gräber von Klerus und Laien ins Zentrum in den Raum in um die Kirche herum verlagert. Die Anordnung Gräber erfolgte gemäß dem gesellschaftlichen Status zu Im 18. / 19. Jahrhundert erfolgte die Verlagerung der Gräber aus der Hygiene auf Friedhöfe an die örtliche Peripherie.