Greer Garson wurde am 29. 9. in London geboren behauptete aber zeitlebens sie 1908 in Irland geboren. Sie war ein Kind und verbrachte die Winter meist krank Bett.
Von 1921 bis 1926 besuchte sie Universität London und schloss mit dem Grad Bachelor ab. Danach arbeitete sie in einer und nebenher in lokalen Theaterproduktionen.
Ab 1931 spielte sie für die Birmingham Repertory Company kleinere Rollen musste jedoch aufgrund einer ihren Vertrag dort aufgeben.
Sie heiratete 1933 einen Jugendfreund Alec doch die Ehe wurde zu einem Disaster. beiden trennten sich schnell aber Snelson verweigerte Scheidung. Erst Jahre später willigte er ein.
Nach ihrer Genesung spielte Greer an Seite von Laurence Olivier in dem Film The Golden Arrow . Dies wurde ihr Durchbruch als Schauspielstar. wurde sie von Louis B. Mayer für MGM entdeckt und trotz ihrer Bedenken sie nicht sehr fotogen unterschrieb sie einen Siebenjahresvertrag.
Ihre Karriere begann zäh gute Rollen auf sich warten doch schließlich spielte sie Rolle der Mrs. Chips in Goodbye Mr. Chips . Ihre Rolle war nicht sehr groß im folgenden Jahr erhielt sie für ihre eine Oscar -Nominierung verlor jedoch gegen Vivien Leigh für ihre Rolle in Vom Winde verweht .
Greer Garson füllte nun die Lücke Greta Garbo und Norma Shearer bei MGM hinterließen. 1942 spielte sie Titelrolle in Mrs. Miniver . Der Film brach alle Kassenrekorde und zwölf Oscar-Nominerungen von denen er sechs gewann anderem für Greer Garson als beste Schauspielerin. bedankte sich in einer legendären fünfeinhalbminütigen Rede der Academy.
Im Sommer 1943 heiratete Greer den Jahre jüngeren Richard Ney der in Mrs. Miniver ihren Sohn gespielt hatte.
Ihre nächsten Filme waren entgegen ihren eher ernster Natur und selbst die Presse die immer gleichen Rollen für die Greer wurde. Dennoch erhielt sie zwischen 1939 und sechs Oscar-Nominierungen.
Ab 1946 veränderte sich Hollywood Die von women's film die in den Vierzigern populär war nicht mehr gefragt. Desire Me wurde zu einem Desaster. Probleme mit Script und dem Budget führten dazu dass verschiedene Regisseure für den Film verheizt wurden der schließlich ganz ohne Nennung eines Regisseurs die Kinos kam.
Im September 1946 ließ sie sich Richard Ney scheiden der schlecht mit ihrem zu Recht kam wie auch damit dass Mutter mit ihnen zusammen lebte.
In Julia Misbehaves konnte Greer endlich ihr komödiantisches Talent Während der Dreharbeiten lernte sie den Millionär und Rancher Elijah „Buddy“ Fogelson kennen und heirateten am 15. Juli 1949 in Santa Fe .
Buddy veränderte ihr Leben. Sie zogen New Mexico und Greer spielte nur noch in mit für die sie sich interessierte. In Fünfzigern spielte sie in mehreren Filmen mit aber mit Ausnahme von Julius Caesar (1953) nicht an den Erfolg heranreichen den sie in den 40-er Jahren gehabt Erst 1960 gelang ihr wieder ein Riesenerfolg Rolle als Eleanore Roosevelt brachte ihr ihre Oscar-Nominierung ein.