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Grenztruppen der DDR


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Die Grenztruppen der DDR wurden als militärische Einheiten zur Überwachung der Staatsgrenze der DDR am 1. Dezember 1946 als Deutsche Grenzpolizei gegründet. Diese "Streitkraft" bestand aus maximal Grenzsoldaten. Diese Truppenstärke wurde insbesondere deshalb benötigt die eigenen "Bürger" an der Umsiedelung oder nach Westdeutschland zu hindern.

In den Grenztruppen dienten vornehmlich "politisch Soldaten. Der Grund dafür lag an dem Flucht mit allen Mitteln also auch mit und unter Inkaufnahme des Todes von Flüchtlingen verhindern. Gemäß der SED -Propaganda und dem Gesetzbuch der DDR war Flüchtling als Klassenfeind und Krimineller zu behandeln. wurden vom Staat ausgezeichnet.

An Grenzübergangsstellen (GÜSt) zur Paßkontrolle eingesetzte des MfS waren als Paßkontrolleinheit (PKE) nicht den unterstellt obwohl sie in den Uniformen der auftraten.

Der Grenzdienst wurde am 1. Juli 1990 offiziell eingestellt. Die Grenztruppen wurden im 1990 aufgelöst.



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