Nach Walther Kranz lassen sich folgende unterscheiden: Die Vorsokratiker die klassischen Philosophen ( Sokrates Platon ) und die nachklassischen Philosophen. Die große Sokrates wird daran deutlich dass man letztere Phasen auch als Sokratiker und Nachsokratiker bezeichnet.
Die seit 450 v. Chr. entstehenden Sophisten richteten ihre Überlegungen von der Natur den Menschen und suchten nach Methoden den geistig und körperlich zu stärken.
Die Zeit der Sokratiker beginnt etwa 400 v. Chr. mit Sokrates der das Gute als Ziel formuliert und sich damit eine teilweise egoistische Lehre der Sophisten stellt. Werk wurde von Platon durch Gründung der Akademie fortgeführt. Peripatos zusammen mit Aristoteles und Theophrastos folgten einer eigenständigen Richtung; die Kyniker mit Diogenes von Sinope folgten Antisthenes die Megariker folgten Eukleides und die folgten Aristippos .
Der dieser Epoche zugerechnete Eklektizismus ist eine Lehre die aus unterschiedlichen Schulen nur die 'angenehmen' Teile übernahm und eine Geschlossenheit der Lehre aufgab. Sie war anderen bei den Römern beliebt.
Im 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung kamen die neue Sophistik einmal kurz auf um schließlich mit dem Neuplatonismus zu verschmelzen. Das dominante Christentum nahm danach unter Augustinus die klassischen Philosophien auf.