Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 24. Juli 2014 

Griffiths Experiment


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Frederick_Griffith wies im Jahre 1928 indirekt das transformierende Prinzip der Desoxyribonukleinsäure nach. Er experimentierte dabei mit dem Diplococcus pneumoniae das bei Mäusen Lungenentzündungen hervorruft. Bakterium kommt in zwei Varianten vor: als die Schleimkapseln bilden können und die glatt sowie krankheitserregend sind. Die R-Form dagegen hat Fähigkeit zur Kapselbildung verloren erscheint rau und selbst lebend nicht krankheitserregend.

Das Griffith-Experiment besteht nun aus folgenden Schritten:

1) Die Pneumokokken der S-Form werden Hitze abgetötet und einer Maus injiziert. Dies keine negativen Folgen für die Maus sie

2) Eine Maus die mit der R-Form infiziert wurde überlebt ebenfalls.

3) Wird jedoch einer Maus die S-Form zusammen mit der lebenden R-Form injiziert dies tödliche Folgen für die Maus. Da Blut der Maus lebende Zellen der S-Form wurden war nun bewiesen dass eine Transformation hatte. Das bedeutet dass die Fähigkeit der von den toten S-Zellen auf die lebenden übertragen worden war.

Im Jahre 1944 bauten Oswald Theodore Avery und seine auf diesen Versuchsergebnissen auf und bewiesen vollständig die Desoxyribonukleinsäure Träger der Erbsubstanz ist.



Bücher zum Thema Griffiths Experiment

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Griffiths_Experiment.html">Griffiths Experiment </a>