Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Oktober 2014 

Groß-Hamburg-Gesetz


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Am 1. April 1937 wurde das Stadtgebiet Hamburgs durch das so genannte Groß-Hamburg-Gesetz um die damals preußischen Städte Harburg-Wilhelmsburg Wandsbek und Altona (mit Elbvororten) erweitert.

Auch die Gemeinden Bergstedt Billstedt Bramfeld Hummelsbüttel Lemsahl-Mellingstedt Lohbrügge Poppenbüttel Rahlstedt Sasel Steilshoop und Wellingsbüttel aus dem Kreis Stormarn ; Lokstedt mit Niendorf und Schnelsen aus Kreis Pinneberg ; Cranz aus dem Landkreis Stade ; Altenwerder Südteil Finkenwerders Fischbek Frankop Gut Preuß. Kirchwerder Langenbeck Marmstorf Neuenfelde Neugraben Neuland Sinstorf und ein Teil von Over aus Landkreis Harburg sowie Curslack aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg wurden erst durch das Groß-Hamburg-Gesetz Teil das seinerzeit gleichzeitig als einzige Stadt festgelegt d.h. das bis dahin bereits zum hamburgischen gehörige Landgebiet wurde mit den oben erwähnten zu einer einheitlichen Stadt vereinigt.

Im Tausch dafür fielen das Amt ( Cuxhaven ) und einige Exklaven in Schleswig-Holstein ( Geesthacht Großhansdorf und Schmalenbek ) an Preußen .

Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz verlor auch Lübeck seine territoriale Eigenständigkeit und wurde zu Teil der damals noch preußischen Provinz Schleswig-Holstein .

Die preußische Stadt Wilhelmshaven und die oldenburgische Stadt Rüstringen wurden zu einer Stadt Wilhelmshaven vereinigt.

Siehe auch: Groß-Berlin-Gesetz

Weblinks



Bücher zum Thema Groß-Hamburg-Gesetz

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Gro%DF-Hamburg-Gesetz.html">Groß-Hamburg-Gesetz </a>