Luxemburg wird unter einer konstitutionellen Monarchie regiert. Laut der Verfassung von 1868 ist das Staatsoberhaupt der Großherzog. Die Gesetzgebung unterliegt dem Einkammerparlament das alle 5 gewählt wird.
Die Exekutive liegt beim Staatsminister und nicht weniger drei weiteren Ministern. Ein weiteres überwachendes Organ der Staatsrat der aus 21 Mitgliedern besteht vom Großherzog ernannt wird.
Seit 1983 gibt es auch die Déi Gréng eine grüne Partei.
Das Land wird untergliedert in 3 ( Grevenmacher Luxemburg Diekirch ) mit zwölf Kantonen. Demnächst soll eine aber das Land in sechs Einheiten unterteilen.
Der Norden des Landes ist ein der Ardennen wird Ösling genannt. Er liegt auf 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Landschaft ist hier geprägt von bewaldeten Bergen Hügeln und tiefen Flusstälern. Sie hat durchschnittlich Höhe von 400 bis 500 Meter. Mit Metern stellt der Burgplatz in Huldange (deutsch:Huldingen) höchste Erhebung des Landes dar. Im Süden das fruchtbare Gutland (auch Minett genannt) das Lothringer Stufenland gehört. Dieses Gebiet weist eine Bevölkerungs- und Industriedichte als das Ösling auf. Der niedrigste des Landes Spatz genannt (129 Meter ü.M.) befindet sich Zusammenfluss von Sauer und Mosel in Wasserbillig .
Da das Klima des Landes durch Westwinde beeinflusst wird sind die Temperaturen und im allgemeinen mäßig.
Wichtige Flüsse Luxemburgs sind die Mosel die im Südosten den Grenzfluss zu bildet die Sauer die Our und die Alzette.
Luxemburg besitzt eine sehr gut entwickelte die ein hohes Wachstum niedrige Arbeitslosigkeit (5 Prozent Stand 2004) sowie eine niedrige Inflation aufweist. Das Land führt hauptsächlich Produkte Metallverarbeitung und chemische Erzeugnisse aus. In letzter hat sich das Dienstleistungsgewerbe stark entwickelt. Bedingt seine Stabilität stellt Luxemburg einen bedeutenden Bankenstandort
Die Muttersprache der Luxemburger ist Luxemburgisch ("Lëtzebuergesch") ein (west-)moselfränkischer Dialekt des Hochdeutschen. und Staatssprachen sind Deutsch und Französisch und 1984 offiziell auch die Umgangssprache Luxemburgisch. Mit Erhebung zur Amtssprache soll dieser Dialekt/ Mundart dem Aussterben bewahrt werden.
In der 6jährigen Grundschulzeit wird allerdings muttersprachliche Unterricht in Hochdeutsch erteilt; zusätzlich wird Kindern ab dem 2.Schuljahr Französisch als Fremdsprache Das frühzeitige Erlernen des Französischen ist wichtig in der Oberstufe die Schulfächer vorwiegend in Sprache unterrichtet werden. Als Geschäftssprache werden zumeist Hochdeutsch und Französisch verwendet. Zeitungen erscheinen überwiegend in Deutsch Schriftsprache); amtliche Texte (Gesetze Satzungen ..) dagegen Lëtzebuergesch und auf Französisch. Pendler aus Frankreich sich in Luxemburg gut in ihrer Sprache
Luxemburg besitzt einen hohen Ausländeranteil von 37 Prozent; davon sind 15 4 Prozent 6 6 Prozent Franzosen 4 3 Prozent 3 4 Prozent Belgier und 2 2 Bundesdeutsche. Der Grund dafür ist zum einen gute wirtschaftliche Situation des Landes und der verbundene hohe Lebensstandard der Menschen aus insbesondere Ländern anzieht. Zum anderen haben sich in aufgrund der geographischen Lage innerhalb der EU Vielzahl europäischer Institutionen angesiedelt die mehr als Arbeitskräfte beschäftigen.
Etwas mehr als 95 Prozent der bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben.
Im Jahr 1986 wurde das Volk Luxemburgs mit dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet womit anerkennt sollte dass jenes zu den überzeugten Europäern ersten Stunde zählte und seine Politiker wichtige zur Europäischen Einigung geleistet haben. Der Text an Jean (Johann) Großherzog von Luxemburg stellvertretend für sein Volk überreichten Medaille Karlspreis der Stadt Aachen 1986. Das Volk Vorbild und Beharrlichkeit auf dem Weg zur Europas.