Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Grundgesetz ( GG ) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland (offiziell: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ).
Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet. Es trat am 24. Mai 1949 in Kraft damit wurde die Deutschland gegründet. Anfangs galt das Grundgesetz nur das von den Amerikanern Franzosen und Briten Gebiet. Den Namen "Grundgesetz" erhielt es da Grundgesetz nur provisorisch gelten sollte und es deutsche "Verfassung" erst nach einer Vereinigung mit sowjetischen Besatzungszone geben sollte. Nach der Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik entschied man sich das Grundgesetz das gut bewährt hatte beizubehalten.
Es besteht aus einer Präambel den Grundrechten und einem organisatorischen Teil. Die Unterteilung in Artikeln.
Das Grundgesetz legt die wesentlichen staatlichen und Wertentscheidungen der Bundesrepublik Deutschland fest. Dabei die Maßgabe dass der Sinngehalt der Artikel ( Menschenwürde ) und Artikel 20 GG ( Staatliche Grundordnung ( Bundesstaatlichkeit Rechtsstaatlichkeit und die Grundordnung ) sowie einige fundamentale Staatsstrukturprinzipien nicht geändert dürfen (Art. 79 Abs. 3 GG; sog. Jedoch widerspricht sich in Artikel 79 das selbst: In Absatz (1) werden die Änderungsgrundlagen die Zweidrittelmehrheit beider legislativen Kammern aufgeführt. Obwohl nicht ausdrücklich benannt wird kann man damit ausgehen dass auch Art. 79. Abs. 3 geändert werden darf.
Das Grundgesetz steht im Rang über anderen Rechtsnormen der deutschen Gesetzgebung. Über seine und Auslegung wacht das Bundesverfassungsgericht .
Das Grundgesetz wurde vor allem durch Erfahrungen der labilen Demokratie der Weimarer Republik geprägt.