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Gundremmingen



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Basisdaten
Bundesland : Bayern
Regierungsbezirk : Schwaben
Landkreis : Günzburg
Fläche : 10 84 km²
Einwohner : 1.498 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 138 Einwohner/km²;
Höhe : 458 m ü. NN
Postleitzahl : 89355
Vorwahl : 08224
Geografische Lage : 48° 30' n. Br.
10° 24' ö. L.
Kfz-Kennzeichen : GZ
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 09 7 74 136
Gliederung des Gemeindegebiets:
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
89355 Gundremmingen
Website: www.gundremmingen.org
E-Mail-Adresse: rathaus@gundremmingen.de
Politik
Bürgermeister : Wolfgang Mayer

Gundremmingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg Bayern mit rund 1.500 Einwohnern. Das liegt 458 m über dem Meeresspiegel im Donauried nahe der Einmündung der Mindel (rechter Nebenfluss) in die Donau .

Historisches

Der Ort ist durch eine germanische gegründet worden deren Anführer wohl "Guntram" war. erste urkundliche Erwähnung findet sich im Codex Eberhardi aus dem 12. Jahrhundert. Um etwa n. Chr. hat danach "Hiltwin" dem Kloster Liegenschaften zu "Guntramingen" mit sechs Unfreien übereignet.

Auf dem Gebiet der Gemeinde sind eines römischen Kastells nachgewiesen. Es wurde südlich der Donau Grenzsicherung errichtet nachdem es den Alemannen 213 und 259/260 n. Chr. gelungen war die römische Nordgrenze (siehe auch Limes ) zu überrennen.

Das Dorf war über Jahrhunderte hinweg geprägt. Im Bauernkrieg 1525 schlossen sich mehrere Bewohner dem Leipheimer Haufen an.

Kernkraftwerk

Durch den Bau des damals gemessen der Leistung "größten europäischen" Kernkraftwerks änderte sich die Struktur des Ortes. vierjähriger Bauzeit wurde am 12. November 1966 Strom in das Verbundnetz gespeist. Block A war bis 1977 Betrieb. Er wird seit 1983 demontiert.

Im Jahr 1976 wurde auch als der zuvor erlebten Ölkrise mit dem Bau von zwei 1.344 Megawatt -Blöcken ( Reaktoren B und C) begonnen. Sie liefern 1984 Strom ins Netz. Die gegenwärtige Leistung aus etwa 30 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs Bayern zu decken. Kernkraftgegner sträuben sich gegen auf dem Kraftwerksgelände ein Zwischenlager für atomare Brennelemente einzurichten.

Weblinks



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