Horn war zunächst Oberbefehlshaber der schwedisch-finnischen in Livland und kam 1630 mit König Adolf nach Deutschland. Nach dem Tod Gustav Adolfs bei Lützen übernahm Horn mit Banér die militärische Führung des schwedischen Heeres sein Schwiegervater Graf Oxenstierna die Regierung übernahm. Die Rivalität mit Bernhard von Sachsen-Weimar der ihm den Oberbefehl über die Armee in Deutschland streitig machte waren eine Ursachen für die Niederlage der Protestanten in Schlacht bei Nördlingen im September 1634 die das Ende schwedischen Vorherrschaft in Deutschland bedeutete.
Horn geriet bei Nördlingen in Gefangenschaft der er erst 1642 im Tausch gegen Johann von Werth wieder frei kam und nach Schweden Er wurde Präsident des Kriegskollegiums und 1653