Er war gebürtiger Franke wurde früh und arbeitete auf Segelschiffen auf denen er mehrere Jahre zur fuhr. 1895 wanderte er in die USA aus wo er sich zunächst mit Segelflug beschäftigte und Segelflugzeuge fertigte.
1900 ließ er sich in Bridgeport Connecticut nieder und arbeitet an Entwicklung und von Flugmaschinen mit selbst konstruierten Motoren.
Bereits 1899 wird von dem Versuch eines Motorflugs einer Dampfmaschine ) berichtet der in Pittsburgh Conneticut an einer Hauswand endet.
Seine Konstruktion Nr. 21 aus Bambus Seide die fast einer Kreuzung aus Vogel Fledermaus und Badewanne ähnelt bestückte er mit Propellern und einem 20 PS Motor. Das erhielt einen 10 PS Motor für höhere Die „Schwanzflosse“ war in Höhe verstellbar ( Höhenruder ).
Am 18. August 1901 wird im sonntäglich erscheinenden Bridgeport Herald über einen erfolgreichen Motorflug vom 14. August 1901 über eine Strecke von 750 m Meile) mit Modell Nr. 21 berichtet. Als Ort in Fairfield anwesende Augenzeugen werden Richard (Herausgeber der Zeitung) James Dickie und Andrew (Assistenten Weißkopfs) und Weißkopf selbst genannt. Von Flug existiert eine Zeichnung aber kein Foto.
Der Grund dass Weißkopfs Motorflüge so bekannt sind wird neben dem Fehlen von einerseits seiner deutschen Herkunft zugeschrieben und andererseits Umstand dass die Gebrüder Wright ihr Fluggerät dem Smithsonian Institut stiftete unter der Auflage dass das kein früheres Flugzeug anerkenne.
Zur Überprüfung der Plausibilität der berichteten unbewiesenen Flüge wurden Flugversuche mit mehreren Nachbauten
Im Jahr 1985 wurde in den USA mit einem begonnen der am 29. Dezember 1986 in mehreren Flügen eine Strecke von zu 100 m zurücklgte.
Am 18. Februar 1998 legte ein weiterer Nachbau in Deutschland von bis zu 500 m zurück.