Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die 1758 in Betrieb genommene St.-Antony-Hütte war die erste Eisenhütte und das schwer-industrielle Unternehmen im Ruhrgebiet und gilt als "Wiege der Ruhrindustrie". noch existierende ehemalige Wohn- und Kontorhaus ist Bestandteil des Antony-Parks in Oberhausen -Osterfeld.
1782 wurde die Hütte Gute Hoffnung in Oberhausen in Betrieb genommen. 1808 sich die drei Hütten St. Antony Gute Hoffnung und Neue Essen zur Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi Oberhausen zusammen 1873 wurde diese Gesellschaft umfirmiert Gutehoffnungshütte (GHH) Actienverein für Bergbau und Hüttenbetrieb . 1950 erfolgte die Namensänderung in Gutehoffnungshütte Aktienverein .
Heute betreut das Rheinische Industriemuseum in der St.-Antony-Hütte das Firmenarchiv der und eine Sammlung mit Glasplattennegativen früher Industriefotografie Ausstellungen ergänzen das Angebot.
Das von dem berühmten Architekten und Peter Behrens entworfene und von 1921 bis 1925 ehemalige Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte an der Essener ist ein Baudenkmal von europäischem Rang. In befindet sich eine Ausstellung zu Leben und von Peter Behrens. Besichtigung und Führungen (bis 15 Pers.) sind nach telefonischer Voranmeldung (0208-8579-281)
Bereits in den 1920er Jahren fusionierten Konzerne M.A.N. und Gutehoffnungshütte zur MAN Aktiengesellschaft wobei (trotz der Namenswahl) eigentlich die die M.A.N. aufkaufte. Später gehörte auch die Maschinenfabrik Esslingen zum Unternehmen. Innerhalb des MAN-Konzerns existiert noch die Gutehoffnungshütte Baugesellschaft mbH mit Sitz in Oberhausen. Daneben produziert Weinkellerei St. Antony mit Sitz in Nierstein am Rhein Sekt unter dem Markennamen Gutehoffnungshütte .