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Golden Gate Bridge San Fransisco
Eine Hängebrücke besteht aus zwei Paaren von Pylonen jeweils gleichem Abstand vom Mittelpunkt der Brücke . Über die Pylonen werden zwei Haupt seile geführt an denen die Fahrbahn aufgehängt wird. Die Hauptseile werde zu Widerlagern geführt und dort verankert. Nach der der Verankerung unterscheidet man zwischen einer echten unechten Hängebrücke. Die echte Hängebrücke wird im Boden bzw. an Block verankert. Die unechte wird im Fahrbahn träger verankert.
Der Fahrbahnträger wird mit Hängern an zwei Haupttragseile angehängt. Damit stehen diese Seile Zugspannung. Dies verursacht eine Druckbelastung in den Pylonen die diese Kraft die Gründung abgeben. Die verbleibende Zugspannung wird in Verankerung aufgenommen. Dazu werden bei echten Hängebrücken schwergewichtige Ankerblöcke verwendet. Bei unechten Hängebrücken werden die in den Fahrbahnträger umgelenkt. Dies bewirkt Druck im Träger. muss von der Konstruktion aufnehmbar sein.
Die moderne Form der Hängebrücke entwickelte im 19. Jahrhundert . Den Anfang dieser Entwicklung machte Finley in den USA mit 21 Metern Spannweite . Die Hänge systeme bestand damals meist noch aus Ketten . Daher werde die frühen Hängebrücken auch Kettenbrücken bezeichnet. Durch den wesentlichen Vorteil große Spannweiten mit einer leichten Konstruktion überbrücken zu verbreitete sich diese Bauweise rasch. Heute gibt es viele dieser Eine Liste geordnet nach der Länge der spannweite zeigt heutige Hängebrücken und Schrägseilbrücken an:
Es wird darüber nachgedacht und zum auch schon geplant Italien und Sizilien zu und die Straße von Gibraltar zu überbrücken zwei Beispiele in Europa zu nennen. Diese Konstruktion hätten dann deutlich längere Mittel spannweiten zur Folge.