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Hölle


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Dieser Beitrag behandelt die religiösen Aspekte Begriffs der Hölle. Bezüglich anderer Bedeutungen siehe Hölle (Begriffsklärung)

Bezeichnung für die in vielen Religionen und Sekten herrschende Vorstellung von der Unterwelt als Bereich des Todes der Totengottheiten Ort oder Zustand der Qual als Vergeltung die Bösen.

In christlichen und nichtchristlichen Religionsgemeinschaften und wird die Hölle meist als ein möglicher des sog. Jüngsten Gerichts gesehen als Strafe Verdammnis im Gegensatz zum Zustand absoluter Glückseligkeit " Paradies " "ewiges Leben" oder " Himmel " und in Abgrenzung zum Fegefeuer ). In die Hölle gelange der Mensch sich nicht entsprechend gewisser Verhaltensregeln der jeweiligen verhält.

Während die Hölle in einigen Weltreligionen der Läuterung dient und ein Ende hat insgesamt oder zumindest für jeden einzelnen) und ein Mittel der Besserung ist geht die der Katholischen und Orthodoxen Kirche die in der Reformation auch von allen evangelischen Kirchen übernommen wurde von einer ewigen Hölle - einer Strafe als unveränderlicher Zustand nicht endlicher Vorgang. Die Bibelauslegung von Origenes dass keine Hölle gibt wurde in einem lokalen Konzil von Konstantinopel 543 verurteilt aber nicht wiederlegt.

Die Hölle wird im westlichen Kulturraum als Höllenrachen als lodernder Flammenort und auch Höllenberg dargestellt. Die Ostkirche kennt auch den und den Drachenschlund. Berühmte Bildnisse stammen von wie Hieronymus Bosch (1450-1516) Hans Memling (vermutlich 1433/1440-1494) Luca Signorelli (vermutlich 1445/50-1523) Peter Paul Rubens (1577-1640) Beschreibungen von Schriftstellern wie Dante Alighieri (1265-1321). Dantes "Die göttliche Kommödie" ist Art literarische Jenseitwanderung durch Hölle Fegefeuer und mit Wiedertreffen alter Bekannter und Honoratioren aus ein Ort fürchterlicher körperlicher Qual mit strafenden lachenden Teufeln und abgestuften Strafen. In der Dantes entstand eine Vielzahl genauerer Ortspläne (so sieben Sündenstufen die 9 Höllenkreise die Vorhölle als zehnter Kreis gedacht) Lagebeschreibungen und Bewohnerverzeichnisse.

In aufgeklärten Zeiten wird die Hölle eine angstauslösende Metapher verstanden welche durchaus für Zwecke eingesetzt wurde (und wird) und "die werden müsste wenn es sie nicht gäbe" Nicolas Sylvestre Bergier in der Encyclopädie Francaise von Denis Diderot 1772) eine Einstellung die die Autoren Bibel viele Jahrhunderte früher vorweggenommen haben (Hi 8; Mt 5 29; Mt 10 28; 11 23; Mt 16 18; Mt 23 1 Ko 15 55; Jak 3 6; 1 18; Mt 5 22; Mt 18 Mt 23 33).


Mittelalterliche Darstellung des Eingangs zur Hölle

Inhaltsverzeichnis

Wortgeschichte

Der Begriff Hölle hat seinen Ursprung im germanischen hel- oder hal- (verbergen) - siehe auch Hel als dem germanischen Namen für Unterwelt bzw. die Totengöttin selbst.

Mythischen Legenden Sagen

Frühkulturen

Zoroastrismus

Schon in dem uralten Kult des Zoroastrismus aus dem orientalischen Raum (ca. 1500 Chr.) ist von einem Endgericht mit dem Ausgang einer Hölle die Rede.

Germanen

Die Hölle in den skandinavischen Mythen der Göttin Hel ) war ein kalter eintöniger und frostiger

Hinduismus

Im Hinduismus (ab 1500 v.Chr.) gibt es sogar Höllen die einen Teil des unendlichen Kreislaufs Seelenwanderung darstellen. Als Folge ihrer Handlungen würden Sünder in der Hölle wieder geboren wo so lange gepeinigt werden würden bis ihre endlich gesühnt seien und sie auf einer Ebene wieder geboren werden würden.

Buddhismus

Der Buddhismus übernahm in modifizierter Form hinduistischen Vorstellungen von Wiedergeburt und Hölle. Nach orthodoxen buddhistischen Kosmologie gehören zu den sechs der sterblichen Existenz drei Bereiche in denen die ein schlechtes Karma haben wieder geboren Wie im Hinduismus so dienen auch hier Qualen die die Sünder in den jeweiligen erleiden dazu die Seelen zu reinigen und befreien so dass sie auf höherer Ebene geboren werden könnten.

Islam

Im Islam wird die Hölle als Feuergrube gedacht die eine schmale Brücke in den Himmel Alle Seelen der Toten müssen über diese gehen und die Verdammten fallen in das hinunter wenn sie nicht durch die Gnade erlöst würden. Im Koran heißt es in Sure 23 103 »Diejenigen aber die leichte Waagschalen haben sind ihrer selbst verlustig gegangen. Sie werden ewig der Hölle weilen.« und in Sure 11 106 »Die Unseligen werden dann im Höllenfeuer sein sie laut aufheulen und hinausschreien (107) und sie weilen solange Himmel und Erde währen soweit es dein Herr nicht anders will. Herr tut was er will.«

Judentum

Im Judentum wird die Vorstellung von der Hölle in apokryphen Schriften außerhalb der Bibel historisch greifbar z.B. dem Buch Henoch (geschrieben zwischen 130 und 68 v. Dort wird der Aufenthaltsort der Verstorbenen mit tiefen Hohlräumen beschrieben von denen drei dunkel und einer hell. In den dunklen Räumen die Sünder; die helle Abteilung sei für Gerechten. Die Ungerechten würden von Engeln zu Platz gebracht um für das Gericht vorbereitet werden. So heißt es "Entsprechend der Taten Bösen werden sie in lodernden Flammen brennen als Feuer" (100.9). Und "niemand wird ihnen (100.4). "Und sei dir bewusst dass sie Engel] eure Seelen in den Sheol [hebr. Hades] bringen werden und sie [die Seelen] Böses erleiden und eine schwere Prüfung durchzustehen in Dunkelheit Fesseln und brennenden Flammen" (103.7). wandelten sich viele ursprünglich ganz anders belegte des AT wie Gehenna (21.10) und Sheol verschiedenen Orten in den Menschen mit Feuer wurden sofern sie sich im Leben etwas Schulden kommen ließen. Es wurden drei verschiedene unterschieden (22.13): die Gerechten die Sünder die nicht im Leben bestraft wurden und die Kriminellen" (die vollständig Bösen). Auch der Geschichtsschreiber redet in seiner Schilderung des Totenreichs vom Abrahams und der großen Kluft zwischen den Aufenthaltsräumen. In dieser ebenfalls apokryphen "Abrahamslegende" dürfe der Erzvater wenn die Seelen Ungerechten genügend gebüßt und ihre Sünden gesühnt in den Sheol hinabsteigen und sie zu heraufholen.

Mithraskult

Der Mithraskult des Römischen Reichs ging dagegen am der Erde von einer großen Schlacht aus den Kräften des Lichts und der Finsternis. die den Dogmen der mithrischen Priester gefolgt können sich vorher den "Geistern des Lichts" und sind somit gerettet während Abweichler der zusammen mit Ahriman (dem Gegenspieler von Mithras "Satan") und den gefallenen Engeln in einer landen.

Christentum

Für die Einführung der Höllenmetaphorik ins Christentum sorgte ganz entscheidend das unter dem Kaiser Justinian tagende Zweite Konzil von Konstantinopel im Jahre 553 das ein 543 vom Kaiser erlassenes vergleichbares Anathema zur Hölle kirchlicherseits bestätigte vor allem die gegensätzlichen Auslegungen des Origenes und seiner Anhänger zu beenden. Dort u.a. den eigenen Glaubenanhängern vorgegeben: "Wenn einer sagt oder meint die Bestrafung Dämonen und der gottlosen Menschen sei zeitlich werde zu irgendeiner Zeit ein Ende haben es werde eine Wiederbringung von Dämonen oder gottlosen Menschen geben sei anathema (verbannt)" . Wohl auch wegen dieser Drohung mit Exkommunikation hat sich diese Lehre im offiziellen in der Folge gefestigt. Auch in den Apophthegmata Patrum (den volkstümlichen "Aussprüchen der Wüstenväter") großenteils aus dem christlichen Ägypten des 4. stammen finden sich bereits sehr drastisch-bildliche Schilderungen Hölle.

Das Christentum sieht sich als Erlösungsreligion. der Sünde und dem Tod verfallenen Menschen würde Tod und Auferstehung von Jesus Christus gerettet. In dem Lehren und Wirken Jesus Christus (auch durch Apostel wie Paulus: 1:12) sei die Erlösung für alle Menschen (Jes. 45:23-24 Phil. 2:9-11 Röm. 14:11 Off. Laut dem Dogma der Hölle könne jedoch die Hölle dann vermieden werden wenn man/frau sich in von einigen christlichen Richtungen postulierten freien Entscheidung Bekehrung ) dagegen entscheide und Jesus als seinen anerkennt. Andere christliche Gruppierungen meinen dass es freie Entscheidung des Menschen für Gott nicht könne (es also keinen freien Willen gäbe) Gott Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt auswähle 1:4 2. Thess. 2:13 Römer 8:30 Ap. letztlich aber entweder alle Menschen gerettet würden Allaussöhnung ). Insbesondere Calvinisten meinen auch dass Gott völlig freier Entscheidung einige Menschen zum Himmel die anderen zur Hölle vorherbestimme (Prädestination) und die schicksalhafte Belastung der Menschen mit der Erbsünde den freien Willen ausschliesse da es noch die Wahl zum Glauben an das Jesu Christi als Agnus Dei und seine Auferstehung im Angesicht der gäbe um eine Wende einzuleiten.

Darstellungen von Gerichten in Bibel und Tradition (z.B. Matth. 25 41; Mark. 9 Luk. 16 23f) werden auf die Höllenvorstellung oft ist in den Darstellungen eine unendliche bzw. eine Zeitlosigkeit beschrieben. Somit meinen die des Höllendogmas den besonderen Ernst einer ethischen religiösen Entscheidung mit immerwährenden angstauslösenden Konsequenzen ausmalen können. Die hierdurch hervorgerufenen oder verstärkten Ängste bis heute Gegenstand von Forschung in den Psychoanalyse Psychologie Forensik Arbeitswissenschaften und Soziologie.

Andere Theologen weisen jedoch darauf hin das heidnisch geprägte Bild von der Hölle der Bibel wenig beschrieben sei und der Hölle durch fragliche Bibelübersetzungen (s.u.) in die Bibel gekommen wäre. Bild der Hölle sei für pädagogische missionarische und geschäftliche Zwecke mißbraucht worden (z.B. durch von Luther kritisierten Johannes Tetzel ) (geb. Pirna um 1465 gest. Leipzig Aug. 1519) es sei eine Drohbotschaft vermittelt die Menschen zu eigenen Zielen hin manipuliere.

Durch die Geschehnisse des zwanzigsten Jahrhunderts die Metapher der Hölle mit neuen realen gefüllt Inhalte für die eigene - durch Schwere der Schuld - quasi religiöse Begriffe wurden: Auschwitz Archipel Gulag Sebrenitza Kigali 5000 Fields und andere. Wie weit fundamentalistische Religionen religionsartige Ideologien mit ihrem Dogmenstreitigkeiten und zum rassistischen Abgrenzungsbedürfnissen Anteil daran haben ob dogmengestützte dem Menschen angeboren ist wie weit Erziehung und Aufklärung solche Höllen verhindern können ist soziologischer und anderer Forschung. Viele Aufklärer sehen existierende Höllen nicht nur durch (u.a. religiöse) hervorgerufen sondern durchaus auch als eine Begleiterscheinung Aufklärung (u.a. Horckheimer und Adorno in der der Aufklärung" s.u.).

Siehe auch: Verdammnis Abaddon Fegefeuer Teufel Beelzebub Luzifer Fegefeuer Himmel Paradies Garten Eden .

"Hölle" als Übersetzung in einigen Bibeln

Mit Hölle wurden und werden bis das teilweise griechische Hades und Geenna übersetzt. Luther übersetzte beispielsweise Hades 5mal mit Hölle in Mat. 16:18) außerdem 2mal mit Toten mit Totenwelt 1mal mit "sein Reich". Geenna Luther 8mal mit "Hölle“ (u.a. Mat. 5:22 30; 18:9; Mk 9:43 45 usw.); und mit "höllisch".

Der Hades des NT ist die Übersetzung von aus dem AT (Ap. 2:27 Ps. 16:10). Hades bzw. Sheol passiert nach Aussagen der allerdings nichts: "Kein Tun ist noch Berechnung Erkenntnis noch Weisheit im Sheol wohin du musst" (Pred. 9:10; nach Buber) und "die aber sie erkennen nichts und kein Lohn ihnen noch weiterhin denn vergessen ist ihr (Pred. 9:5; siehe auch Ps. 89:49; 139:8; 16:30). "Jehova tötet und macht lebendig; er in den Scheol hinab und führt herauf" Samuel 2:6). In den Hades gehen die aller Menschen ob gläubig oder nicht (Joh. Hiob 3:11-19 14:13; Hes. 32:18-32; Ps. 31:17; 12:2).

Geenna ( Gehenna ) ist dagegen lediglich eine Ortsbezeichnung. Es der hebräischen Sprache und bedeutet "Schlucht von (Ge-Hinnom)". Sie kann unterhalb von Jerusalem besichtigt Zu alttestamentlicher Zeit wurden hier bei kultischen dem Ammoniter-Gott Moloch Kinder (!) geopfert (2.Könige 23:10). Diese wurde von den Israeliten unter der Regentschaft im 10. Jh v.Chr. und des Königs im 7. Jh. v.Chr. in Krisenzeiten weitergeführt in die Zeit des babylonischen Exils (6.Jh. Der Prophet Jeremia der diesen Brauch scharf nannte dieses Tal "Schlucht der Umbringung" (Jer. 19:5-9). Gehenna wurde später zu einer zentralen um eine Wiedereinführung dieser Bräuche zu verhindern. Zeiten Jesu wurden an diesem Ort auch Leichen von Gesetzesübertretern nach ihrer Hinrichtung verbrannt. Vorstellung von brennenden Menschenleichen inspirierte jüdische wie auch christliche Theologen hier ein Bild für "Hölle" zu sehen. In der Bibel ist nicht davon die Rede dass Menschen dort gequält werden. So kündigte Jesaja klar an: sehen die Leichen der Menschen die da übertraten gegen [Jahwe] ... und sie werden zum abstoßenden allem Fleisch" (Jes. 66:24). Auch Jesus bestätigte dort im kommenden Königreich (Millennium) die Leichen Übertretern der Gesetze Gottes verbrannt werden (Mat. Mrk. 9:43-48).

Der Feuersee nach dem letzten Gericht in der Offenbarung (Kapitel 20:14) wird zwar nicht auch mit "Hölle" übersetzt aber doch gelegentlich damit gleichgesetzt. Dort werden nur drei Wesen das Tier" Satan und der "falsche Prophet" in Feuer- und Schwefelsee für "die Äonen der Äonen " gequält werden (nach mancher Ansicht bedeutet zeitlich begrenzt Offb. 20:10); es ist jedoch davon die Rede dass Menschen dort gequält "Feuersee" kann kaum buchstäblich gesehen werden sondern Bild (also Erklärung) für den zweiten Tod es heißt in V.14: "Dies ist der Tod: der See des Feuers". Wenn man ist kann man nichts empfinden. Die Bibel zudem dass nach dem Abschluß aller Äonen der Tod als letzter aller Feinde Gottes wird (1. Kor. 15:26).

Kritik an der Vorstellung einer (ewigen) Strafe Verdammung oder einer Hölle

Eng verbunden mit dem Begriff der ist in den christlichen Religionen der Begriff Sünde . Der Sündenfall von Adam und Eva darin vom Baum der Erkenntnis eine Frucht zu essen. Sünde meint i.d.R. den Verstoss religiöse Regeln z.b. die Zehn Gebote . Durch Verkündigung ex cathedra (unfehlbar) dass sich bei dem Regeln um göttliche Regeln konnten Fragen der Zweckmässigkeit und Sinnhaftigkeit aus und anderen Interessen der Priesterkaste verhindert werden. Sünde erklärte implizit auch das Vorhandensein von viel Leid (der Hölle) auf Erden. Dass Verstösse gegen religiöse und weltliche Regeln nicht wurden konnte mit Hilfe des Kunstgriffes Hölle werden: so war eine Bestrafung auf jeden gewährleistet. In Zeiten von Resozialisierung und Ablösung begründeter durch politisch begründeter Regeln wird die mehr und mehr zur Metapher auch weil ganz allgemein als ein schlechter Weg zur der notwendigen Einhaltung von Gesetzen gesehen wird.

Viele Theologen wenden sich gegen die einer Strafe oder Verdammung weil sie nicht Aussagen der Bibel oder mit dem modernen vereinbar sei. Ihrer Meinung nach verkünde das Testament die Allversöhnung die sich in den sog. Evangelien

"Ich aber sage euch: Liebt eure und bittet für die die euch verfolgen ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. er lässt seine Sonne aufgehen über Böse Gute und lässt regnen über Gerechte und (Matthäus 5 Vers 44 45)

"Wenn nun ihr die ihr doch seid dennoch euren Kindern gute Gaben geben wieviel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben die ihn bitten!" (Matthäus 7 11)

"Lasst die Kinder zu mir kommen schickt sie nicht weg. Denn gerade ihnen das Himmelreich. Ja ich sage euch: Wenn Gottes Liebe nicht annehmt wie die Kinder werdet ihr sie nie erfahren." (Markus 10 13-16 Matthäus 6 Vers 9-13)

  
Auch andere Bibelstellen z. B. das vom verlorenen Sohn sprächen gegen die Vorstellung der ewigen Verdammung in einer Hölle.

Ob die Bibel - nach Ansicht ein auch nur von Menschen geschriebenes Buch durch den Drohcharakter einiger ihrer Metaphern wie die der Hölle segensreich in der Geschichte Menschheit gewirkt hat oder vielmehr angstauslösend ganze gehindert hat aus Unmündigkeit herauszutreten mag dahingestellt Die Bibel enthält schreckliche Metaphern Parablen und so im Buch Daniel Kapitel 3: die Männer im Feuerofen.

Weblinks

Literatur

Italienische Literatur

  • Dante Alighieri : "Divina Comedia" (dt. "Die göttliche Kommödie") der Renaissance gibt einen guten Einblick in Höllensicht des Mittelalters (die von Dante allerdings aufgegriffen wird). Empfehlenswert die klassische Tonaufzeichnung von des bayerischen Rundfunks als Audiokassette/CD mit lachenden allüberallem Schreien Seufzen Jammern Zähneklappern und einem Vergil als Reiseführer durch Hölle und Paradies. [Otto Kurth] und gesprochen von u.a. Marianne Walter Süssenguth Wolfgang Büttner Helen Vita Hans Fritz Rasp Bernhard Minetti. ISBN-3895848956

Serbokroatische Literatur

  • Alexandar Tisma: "Die Schule der Gottlosigkeit" deutsch ISBN: 3423121386

Französische Literatur

  • Georges Minois: "Die Hölle" Leseprobe deutsch 1994 Diederichs-Verlag gebundene Ausgabe ISBN:
  • Jean-Paul Sartre : "Huis clos" (Bei geschlossenen Türen) ISBN:
  • Encyclopädie Francaise hrsg. von Denis Diderot Stichwort Hölle geschrieben von Nicolas Sylvestre Bergier Domherr von Notre Dame de Paris des Bruders Ludwigs XIV (fr. Louis XIV ) Gegner Voltaires

Argentinische Literatur

  • Jorge Luis Borges Adolfo Bioy Casares: Buch von Himmel und Hölle Stuttgart (Edition Weitbrecht) 1983 (zuerst 1960)

Deutschsprachige Literatur

  • Sigmund Freud:
  • Max Horkheimer Theodor W. Adorno : " Dialektik der Aufklärung " erschienen Amsterdam 1947 bei Querido Amsterdam Frankfurt am Main
  • Balthasar Hans Urs von: Was dürfen wir hoffen? Johannes Verlag Einsiedeln 1986. Vieldiskutiertes Buch designierten Kardinals über die von ihm bejahte ob die Hölle am Ende leer sein
  • Greshake Gisbert (Hg.): Ungewisses Jenseits: Himmel - Hölle - Fegefeuer Verlag Düsseldorf 1986. Mit Beiträgen der Professoren Gnilka (neutestamentliche Sicht) Leo Scheffczyk (dogmengeschichtliche Sicht) Ross (Himmel und Hölle in der Literatur) Gisbert Greshake (aktuelle katholische Position)
  • Loerzer Sven; Berger Monika: Berichte aus dem Jenseits: Vom Leben nach Tod Pattloch Verlag Augsburg 1990. Jenseitsvorstellungen der

Russische Literatur


Englischsprachige Literatur

  • Turner Alice K.: The History of Hell Harcourt Brace & Company New York/San 1993

  • Prof. Alan E. Bernstein: The Formation of Hell: Death and retribution the ancient and early Christian worlds Cornell University Press Ithaca/New York 1993



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