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Haggis


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Das Haggis gehört zum schottischen Kulturgut. Darunter versteht man

  1. ein Fabelwesen der Highlands
  2. das schottische Nationalgericht mit Innereien Hafer magerem Fleisch gefüllter Schafsmagen .

Nach der Legende ist das Haggis nur in den Highlands zu Haus. Es ist ein Bergbewohner drei Beine sind deshalb unterschiedlich lang so es problemlos seitlich am Berg stehen und nur in eine Richtung laufen kann. Seine presst es kräftig an seinen Leib wodurch immer wieder mal dudelsackartige Töne produziert.

Die Jagdsaison auf das Haggis ist und umfasst nur wenige Tage Ende Januar. ein Haggis zu fangen treibt man es Besten in flaches Land dann kippt es und kann nicht mehr weg. Der Dudelsack wurde ursprünglich auf der Haggis-Jagd zur der Paarungslaute gebraucht und ist deshalb auch noch wichtiger Bestandteil jeder Haggis-Jagd.

Aus dem Haggis wurde das schottische gleichen Namens bereitet. Da das Haggis heutzutage selten geworden ist behilft man sich mit Schafsmagen der mit scharf gewürzten Schafsinnereien und Hafer- oder Weizengraupen gefüllt wird. Er wird und zusammen mit Kartoffelbrei oder Rüben gegessen.

In seiner Einfachheit dokumentiert es auch Armut des Landes.

Der schottische Nationaldichter Robert Burns hat 1786 dem Haggis in seinem Gedicht Adress to a Haggis ein Denkmal gesetzt:

Fair fa' your honest sonsie face
Great Chieftain o' the Puddin-race!
Aboon them a' ye tak your place
Painch tripe or thaim:
Weel are ye wordy of a grace
As lang's my arm.

The groaning trencher there ye fill
Your hurdies like a distant hill
our pin wad help to mend a
In time o' need
While thro' your pores the dews distil
Like amber bead.

His knife see Rustic-labour dight
An' cut you up wi' ready slight
Trenching your gushing entrails bright
Like onie ditch;
And then O what a glorious sight
Warm-reekin' rich!

Then horn for horn they stretch an'
Deil tak the hindmost on they drive
Till a' their weel-swalled kytes belyve
Are bent like drums;
Then auld Guidman maist like to rive
Bethankit hums.

Is there that owre his French ragout
Or olio that wad staw a sow
Or fricassee wad mak her spew
Wi' perfect sconner
Looks down wi' sneering scornfu' view
On sic a dinner?

Poor devil! See him owre his trash
As feckless as a withered rash
His spindle shank a guid whip-lash
His nieve a nit;
Thro' bluidy flood or field to dash
O how unfit!

But mark the Rustic haggis-fed
The trembling earth resounds his tread
Clap in his walie nieve a blade
He'll mak it whissle;
An' legs an' arms an' heads will
Like taps o' thrissle.

Ye Powers wha mak mankind your care
And dish them out their bill o'
Auld Scotland wants nae skinking ware
That jaups in luggies;
But if ye wish her gratefu' prayer
Gie her a Haggis!

Unter Bezugnahme auf das Gedicht ist Adressing a Haggis in Schottland ein beliebter Anlass für Veranstaltungen aller Art. Am Gedenktag für Robert dem 25. Januar wird in Schottland vielerorts traditionell Haggis

siehe auch Wolpertinger Fabelwesen Schottische Küche

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