Das Spielbrett hat 121 Felder die Form eines sechszackigen Sterns angeordnet sind. Jedes grenzt an sechs andere Felder (mit Ausnahme Felder am Rand). Es wird nur gezogen oder gesprungen Stein wird geschlagen. Bei jedem Zug darf Spielfigur bewegt werden. Entweder kann sie auf angrenzendes Feld gezogen werden oder sie kann eigene oder gegnerische Spielfigur in gleicher Richtung vorausgesetzt dahinter ist ein leeres Feld. Falls diesem Feld aus eine weitere Spielfigur übersprungen kann darf dieser ebenfalls ausgeführt werden. Auf Weise kann bei einem einzigen Spielzug unter das ganze Spielfeld überquert werden.
Beim Halma muss man versuchen Bahnen möglichst lange Sprungfolgen zu erkennen und zu Gleichzeitig sollte man dem Gegner solche Bahnen Da solche Bahnen von allen Spielern genutzt können bekommt mit der Errichtung einer Bahn der Gegner einen Vorteil.
Ferner ist darauf zu achten dass Stein nur durch Springen alle Felder des Ziel-"Hauses" erreichen kann; dadurch jeder Spieler Steine verschiedener "Sorten" die auf Felder-"Sorten" im Ziel-"Haus" gehören. Wer also einen zieht anstatt zu springen verwandelt ihn in Stein einer anderen "Sorte" und muss ihn noch 1 Mal ziehen damit er seine alte Qualität wieder Vieles Ziehen (anstatt Springens) hält eine Partei stärker auf als nur während dieses einen auch muss man stets im Auge behalten Steine welcher "Sorte" man im Augenblick hat sie alle gleich aussehen.
Mit einer einzigen Zusatzregel (vorgeschlagen von Emanuel Lasker {?}) entsteht ein ähnlich anspruchsvolles Spiel Känguru .
Hier darf man wenn kein anderer im Wege steht in den üblichen Richtungen einen Stein in beliebiger Entfernung springen vorausgesetzt man kann (auch vom unbehindert) auf dessen anderer Seite genau so Felder überqueren wie man Felder bis zu überquert hat. Das Spiel wird schneller dauert (der neuen Kombinationsmöglichkeiten wegen) nicht kürzer.