Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Halong Bucht ist ein rund 1500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin im Norden Vietnams . Rund 3000 zumeist unbewohnte Inseln und ragen zum Teil mehrere hundert Meter hoch dem Wasser. Das Kalksteinplateau auf dem die beheimatet ist ist am Versinken. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltkulturerbe .
Der Name Halong bedeutet übersetzt in etwa: "Ort an der Drache ins Meer steigt". Der Legende entstand die Bucht durch einen Drachen der den Bergen nahe am Meer lebte. Als zur Küste lief zog er mit seinem tiefe Furchen in das Land welches vom überflutet wurde nachdem der Drache ins Wasser
Durch die Gezeiten und das Wetter Wind und Wasser Grotten und Höhlen in Stein gebildet die teilweise wie einige Strände nur bei Ebbe betreten werden können. Viele ihnen sind "grün" also über und über Pflanzen bewachsen auf den Größeren existieren teilweise Dschungel . In den Grotten und Höhlen gibt bizarr anmutende Stalaktiten und Stalagmiten . Teilweise haben die Naturkräfte reglerechte Durchgänge den Fels gebildet.
Die mit 354 km² größte Insel ist Cat Ba auf der etwa 12 000 Insulaner vom Fischfang der Austernzucht und des zunehmenden Tourismus leben. Die größte Erhebung beträgt über m. In den 1970er und 80er Jahren war sie Ausgangspunkt zahlreicher so Boat People .
Während der Kriege gegen die Franzosen und Amerikaner wurden einige der Inseln und große darauf zu Auffanglagern für Flüchtlinge und Kranke als Nachschubdepots ausgebaut. So existierte auf Cat in einer Höhle ein Krankenhaus in dem zeitweilig bis zu 300 Personen aufhielten.