1937 wurde der Stadtkreis Harburg-Wilhelmsburg durch das Groß-Hamburg-Gesetz " der Reichsregierung zusammen mit den Stadtkreisen Altona und Wandsbek sowie anderen Gemeinden dem Staat Hamburg angeschlossen. Gleichzeitig wurden alle bis dato oder weniger selbständigen Städte und Gemeinden des Hamburg zu einer Stadt Hamburg vereinigt.
Am 21. November 1944 wurde die Harburger Innenstadt durch einen Luftangriff zerstört.
Von 1949 bis 1958 wurde in Harburg ein Obusbetrieb als für zwei stillgelegte Straßenbahnlinien betrieben. Im Mai 1971 verlor Harburg seine letzte Straßenbahnverbindung die Linie 11. Dafür wurde 1984 der S-Bahn -Tunnel unter der Harburger Innenstadt in Betrieb
Harburg gilt einerseits als Boom-Region innerhalb die neben neuen Bürohochhäusern durchaus angenehme durchgrünte bietet. Anderseits hat Harburg den großen Strukturwandel Industrie- zum Dienstleistungs- und Einkaufsort noch lange abgeschlossen. Die Innenstadt etwa wirkt auf Zugereiste eine Versammlung der schlimmsten Hässlichkeiten aller Bauepochen.
Am Außenmühlenteich (angelegt von Herzog Otto 1565 ) liegt sowohl der Harburger Stadtpark als das Midsommerland (Großes Freizeitbad mit Wasserrutsche und
dem Kerngebiet Harburg (mit dem Stadtteilen: Eißendorf Gut Moor Harburg Heimfeld Langenbek Marmstorf Rönneburg Sinstorf Wilstorf) sowie den zwei Ortamtsgebieten
Der Riekhof ist ein Kulturzentrum das Konzerte und andere Veranstaltungen (z.B. Volkshochschule) stattfinden.
Das Helmsmuseum ist zugleich Hamburger Museum Archäologie und informiert über die Geschichte Harburgs. Hauptgebäude am Museumsplatz ist auch das Harburger untergebracht.
Seit 2000 widmet sich der Kunstverein Bahnhof im Fernbahnhof (über Gleis 3/4) internationaler Kunst.