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Hans Lukaschek


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Hans Lukaschek ( * 22. Mai 1885 in Breslau ; † 26. Januar 1960 in Freiburg im Breisgau ) war ein deutscher Politiker.

Der Rechtsanwalt Hans Lukaschek (Mitglied der Zentrum -Partei) war von 1921 bis 1933 Ministerpräsident der preußischen Provinz Oberschlesien . Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde er von seinem Amt und eröffnete eine Kanzlei in Breslau. Nach 1938 hatte er Kontakte mit Helmuth James Graf von Moltke und dem Kreisauer Kreis . Nach dem gescheiterten Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 wurde er verhaftet gefoltert aber nicht da das Kriegsende im April 1945 einer Verurteilung zuvorkam. Hans Lukaschek mittlerweile der CDU war im ersten Kabinett Konrad Adenauer von 1949 bis 1953 Bundesminister für Vertriebene Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte.


Vertriebenenminister der Bundesrepublik Deutschland :
Hans Lukaschek | Theodor Oberländer | Hans-Joachim von Merkatz | Wolfgang Mischnick | Hans Krüger | Ernst Lemmer | Johann Baptist Gradl | Kai-Uwe von Hassel | Heinrich Windelen




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