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Hans Rosbaud


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Hans Rosbaud (* 22. Juli 1895 in Graz Österreich ; † 29. Dezember 1962 in Lugano Schweiz ) stammte aus einer Musikerfamilie. Seine Mutter geschätzte Pianistin erteilte ihm schon sehr früh Später studierte er an Dr. Hochs Konversatorium Frankfurt am Main . 1920 berief man ihn als Direktor an Städtische Musikschule nach Mainz bis er im Herbst 1929 erster Kapellmeister des neugegründeten Rundfunk-Sinfonie-Orchesters in Frankfurt wurde. Im Jahre 1937 zog sich Rosbaud schließlich aus politischen vom Frankfurter Sender zurück und folgte einem in die musikalische Provinz nach Münster wo er insgesamt vier Jahre tätig Im Anschluss an eine dreijährige Zeit in Straßburg waren nach dem Krieg die Münchner Philharmoniker das neugegründete Sinfonie-Orchester Baden-Baden und das Tonhalle-Orchester Zürich weitere Stationen des berühmten Dirigenten der 1962 im Alter von 67 Jahren starb.

Rosbaud war der erste Prototyp eines Radio-Dirigenten. Er verstand es schon 1929 in Frankfurt in politisch zunehmend schwierigen alle Chancen des neuen Mediums zu nutzen. den ausgewiesenen hohen künstlerischen Qualitäten war er pädagogisch engagiert. So erklärte er den Radiohören B. die Instrumente und versuchte immer wieder Musik "sendefähig" aufzubereiten. Uraufführungen von Hindemith Krenek Strawinsky und Schönberg gehörten für ihn zu Zeit ebenso zur täglichen Arbeit wie die von Werken der Vergangenheit. Bemerkenswert war Rosbauds mit Arnold Schönberg .

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