Im Ersten Weltkrieg leitet Seeckt als Generalstabsoffizier der 11. Einsätze an der Ostfront und auf dem Balkan und wird schließlich zum Generalmajor befördert.
Beim Kapp-Putsch 1920 weigert sich Seeckt die Reichswehr zum Zerschlagen des Putschversuchs einzusetzen (" Truppe schießt nicht auf Truppe "). Im Juni gleichen Jahres wird er Chef der obersten Heeresleitung ernannt. Von Seeckt eine entscheidende Figur darin die Reichswehr zum im Staate innerhalb der Weimarer Republik aufzubauen. Er nahm eine ambivalente Stellung jungen Republik ein mit deutlicher Sympathie für und Republikgegner vcn Rechts. 1926 schließlich wurde er vom Reichskanzler Wilhelm Marx entlassen.