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Hans von und zu Aufseß


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Hans von und zu Aufseß (* 7. September 1801 auf Schloss Aufseß † 6. Mai 1872 in Münsterlingen) Freiherr trat als Gründer "Germanischen Museums" (heute Germanisches Nationalmuseum ) in Nürnberg hervor.

Aufseß wurde am 7. September 1801 Schloss Aufseß im bayrischen Kreis Oberfranken geboren. studierte 1816-20 zu Erlangen die Rechte arbeitete dann zwei Jahre an den königlichen Landgerichten Baireuth und Gräfenberg unternahm mehrere wissenschaftliche Reisen. Nachdem er 1822 Würde eines Doktors der Rechte erlangt schied aus dem Staatsdienst um die Verwaltung der zu übernehmen und widmete seine Mußestunden geschichtlichen über die deutsche Vorzeit und der Anlegung Bibliothek und deutschen Kunst- und Altertumssammlung. Aus stellte er eine Geschichte seines Geschlechts zusammen 1838 im Druck erschien.

Seine Idee der Gründung eines deutsch-historischen stieß lange Zeit auf Hindernisse und konnte verwirklicht werden. Erst 1846 nahm er dieselbe auf siedelte 1848 nach Nürnberg über und im stillen an der Ausführung seines Plans bis es seinem rastlosen Eifer 1852 gelang Idee zu verwirklichen. Er war bis 1862 Vorstand des neuen Instituts um dessen Einrichtung sich große Verdienste erwarb dem er seine Sammlungen abtrat und für das er die (siehe Kartäuserkloster (Nürnberg) ) von der Regierung erlangte. Er gab den "Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit"

Die letzten Jahre seines Lebens lebte auf seinem Gut Keßbrunn am Bodensee. Er auf der Rückreise von Straßburg wo er den Eröffnungsfeierlichkeiten der Universität hatte 6. Mai 1872 in Münsterlingen bei

[Dieser Artikel basiert hauptsächlich auf dem Artikel Meyers Konversationslexikon von 1888.]

Literatur




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