Hartmut von Hentig Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Hartmut von Hentig (* 23. September 1925 ) Sohn des Diplomaten Werner Otto von Hentig und seiner Frau Natalie geb. von in Posen ; Pädagoge. - 1945 Studium der Altphilologie an der Universität
- 1947 Studium der Altphilologie an der University Chicago
- 1953 Lehrer an der Odenwaldschule und anderen
- 1963 Ordentlicher Professor und Direktor des Pädagogischen in Göttingen
- 1968 Ruf an die Universität Bielefeld
- 1974 Gründung der Laborschule und des Oberstufenkollegs
- 1987 Emeritierung
- Herausgeber der Vierteljahres-Zeitschrift für Erziehung und Gesellschaft Neue Sammlung
- 1970 Schillerpreis
- 1986 Sigmund Freud Preis
- 2003 Eugen-Kogon-Preis der Stadt Königstein
- 2003 Preis der Schweizer Dr. Margit Egnér-Stiftung Zürich
- Ach die Werte. Ein öffentliches Bewusstsein von Aufgaben. Über eine Erziehung für das 21. Hanser München Wien 1999
- Arbeit am Frieden. Übungen im Überwinden der Hanser München Wien 1987
- Aufgeräumte Erfahrung. Texte zur eigenen Person Hanser München Wien 1983.
- Bibelarbeit. Verheissung und Verantwortung für unsere Welt Hanser München Wien 1988
- Bildung. Ein Essay Hanser München Wien 1996.
- Die Bielefelder Laborschule. Aufgaben Prinzipien Einrichtungen. Eine Antwort auf die veränderte Funktion der Schule. 7 Bielefeld 1998
- Die Schule neu denken. Eine Übung in Vernunft Hanser München Wien 1993
- Ergötzen Belehren Befreien. Schriften zur ästhetischen Erziehung Hanser München Wien 1985.
- Kreativität. Hohe Erwartung an einen schwachen Begriff Hanser München Wien 1998.
- Warum muss ich zur Schule gehen? Eine an Tobias in Briefen 2001
- Der technischen Zivilisation gewachsen bleiben Beltz 2002
- Rousseau oder die wohlgeordnete Freiheit C.H. Beck München 2003
siehe auch: Demokratische_Erziehung
Bücher zum Thema Hartmut von Hentig
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