Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Gruppe der Haush (auch: Manekénk) ist die kleinste unter vier Ethnien die bis Anfang des 20. Jahrhunderts auf Feuerland siedelten. Ursprünglich waren sie auf ganz vertreten wurden jedoch von den Selk'nam in den Südosten der Hauptinsel auf Halbinsel Mitre verdrängt. Ebenso wie die anderen Feuerlands wurden sie im Zuge der Besiedelung weiße Siedler bereits Anfangs des 20. Jahrhunderts vollständig ausgerottet.
Wie die Selk'nam waren die Haush ernährten sich jedoch aufgrund der Tatsache dass in den Küstenregionen lebten hauptsächlich von Seelöwen. Fischen benutzten sie Reusen und Spieße waren auch auf das Sammeln von Muscheln spezialisiert. lebten meist in Gruppen von zwei bis Familien in Hütten aus Zweigen die mit bedeckt waren. Ihre Lebensweise kann als eine jener Formen gesehen werden die sowohl bei Sel'nam als auch bei den Yámana beobachtet werden konnte. Tatsächlich kam Heirat diesen Gruppen häufig vor. Obwohl keine sprachliche zwischen den Yámana und den Haush bestand die Selk'nam Begriffe aus der Sprache der für ihre Hain-Zeremonie von der man/frau annimmt dass sie aus einem Initiationsritus der Haush abgeleitet wurde. Bezeichnung Haush ist ein Begriff der Yámana-Sprache und Seegras-Esser von den Selk'nam selbst wurden die auch Ost-Ona genannt.
Erste Zeugnisse von den Haush existieren den Zeugnissen einer Spanischen Expedition im Jahre 1619 . Mit Sicherheit waren die Haush mit Gegenständen vertraut als James Cook 1769 Feuerland besuchte der von der europäischer Gegenstände (hauptsächlich von Schiffswracks geborgen) berichtete. späten 19. Jahrhundert drangen Seelöwenjäger und Goldsucher das Territorium der Haush ein was die der Haush durch gewaltsame Übergriffe und Krankheiten Für 1890 schätzte Lucas Bridges rund 60 diese Zahl sank 1911 auf fünf Personen. lebt kein Haush mehr.