Schüchtern und unter ihrer mangelhaften Ausbildung stand sie gesellschaftlich lange im Schatten ihres Ehemannes. Bis sie sich 1873 erstmals mit einer Schrift in die der aufkeimenden Frauenbewegung einmischte. Sie wurde dann eine radikale die für das Recht auf Bildung und Berufstätigkeit der Frauen ebenso wie deren Wahlrecht stritt und mit Beginn des Ersten Weltkrieges als 87-jährige Frau sich als glühende bekannte.