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Heidelberg


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Region : Rhein-Neckar-Odenwald
Kreis : Stadtkreis
Fläche : 108 84 km²
Einwohner : 142.560 (30.6.2003)
Bevölkerungsdichte : 1.310 Einwohner/km²
Höhe : 116 m ü. NN
Postleitzahlen : 69001-69126
Vorwahl : 06221
Geografische Lage : 49° 25' nördl. Breite
09° 44' östl. Länge
KFZ-Kennzeichen : HD
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 08 2 21 000
Gliederung des Stadtgebiets: 14 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 10
69117 Heidelberg
Webseite: http://www.heidelberg.de
E-Mail-Adresse: oeffentlichkeitsarbeit@heidelberg.de
Politik
Oberbürgermeisterin : Beate Weber ( SPD )

Inhaltsverzeichnis

Universitätsstadt Heidelberg - Kurzportrait

Heidelberg ist eine kreisfreie Stadt (Stadtkreis) im nordwestlichen Baden-Württemberg dessen fünftgrößte sie ist (nach Stuttgart Mannheim Karlsruhe und Freiburg im Breisgau ). Nächst größere Städte sind Mannheim ca. km nordwestlich Darmstadt ca. 50 km nördlich Karlsruhe ca. km südlich und Stuttgart ca. 78 km
Heidelberg ist Sitz des Rhein-Neckar-Kreis innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald . Sie gehört zum "Verdichtungsraum Rhein-Neckar" der Teilen von Südhessen und der Ostpfalz in Rheinland-Pfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Innerhalb der Region Rhein-Neckar-Odenwald bildet Heidelberg Mannheim ein Oberzentrum von denen für ganz nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum übernimmt auch für die Gemeinden Bammental Dossenheim Eppelheim Gaiberg Heddesbach Heiligkreuzsteinach Neckargemünd Nußloch Sandhausen Schönau Schriesheim Wiesenbach und Wilhelmsfeld die Funktion eines Mittelbereichs.

Die Einwohnerzahl der Stadt Heidelberg überschritt im Zweiten Weltkrieg die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde.

Nachbargemeinden

(außer Mannheim gehören alle Gemeinden zum Rhein-Neckar-Kreis )

Geographie

Blick vom Philosophenweg auf die Altstadt mit Heiliggeistkirche und Alter Brücke

Heidelberg liegt überwiegend am linken Ufer unteren Neckar vor dessen Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich flussaufwärts sich zuspitzenden umgrenzt vom Königstuhl (568 m) und Gaisberg m). Am rechten Neckarufer der Heiligenberg (445 Der Neckar mündet ca. 22 km westlich vom Ende der Talsohle in den Rhein . Die eingemeindeten Orte reichen über das in die Bergstraße hinein die von Wiesloch im Süden über Heidelberg bis nach in Hessen führt.

Wappen

Beschreibung : In Schwarz auf grünem Dreiberg schreitend rot bewehrte rot bezungte und rot gekrönte kurpfälzische Löwe . Das Wappen wurde in seiner heutigen Form 1898 von der Stadt angenommen und in heutigen stark stilisierten Form seit 1969 geführt. Die Stadtfarben sind schwarz-gelb.
Bedeutung : Der Löwe ist das Wappentier der da Heidelberg lange Residenzstadt der Kurpfalz war. Der Dreiberg spielt wohl auf Namen der Stadt an und ist insofern so genanntes "redendes" Symbol . Zeitweise war dieser Dreiberg auch nicht Wappen abgebildet.

Geschichte

Heidelberger Schloss von der Alten Brücke aus

Heidelberg wurde 1196 erstmals erwähnt die Region ist jedoch wesentlich länger besiedelt: 1907 wurde in Mauer in der Nähe Heidelberg der Unterkiefer des sog. Homo heidelbergensis gefunden der auf ein Alter von 500.000 Jahren geschätzt wurde. Auf dem Heiligenberg der sich nördlich des Neckars auf Gebiet des Stadtteils Neuenheim erhebt hat man aus der Jungsteinzeit der Kelten und der Römer gefunden. Seit dem frühen Mittelalter befand auf dem hinteren Gipfel das Michaelskloster eine des Klosters Lorsch .

Die umliegenden Gemeinden und Ortsteile sind älter. Viele von ihnen werden im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt ( Handschuhsheim 765 Kirchheim 767 ) und wurden demnach im 6. bis Jh. besiedelt.

Die Universität ist die älteste auf dem Gebiet Bundesrepublik Deutschland ( Prag 1348 Wien 1365 ). Sie wurde 1386 gegründet (heutzutage studieren dort etwa 30.000

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Heidelberg Residenz des Pfalzgrafen bei einem der weltlichen deutschen Kurfürsten .

Die Stadt spielte in der ersten des Dreißigjährigen Kriegs eine wichtige Rolle: Nachdem Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz (" Winterkönig ") 1619 als böhmischer Gegenkönig gewählt 1620 in der Schlacht am Weißen Berge geschlagen wurde eroberte Tilly 1622 Heidelberg und erbeutete die berühmte Bibliotheca Sie wurde von Herzog Maximilian I. (Bayern) 1623 an Papst Gregor XV. verschenkt und der Bibliotheca Vaticana einverleibt.

Heidelberg wurde erneut am 2. März 1689 (und noch einmal 1693 ) im Zuge des französisch-pfälzischen Erbfolgekriegs erobert und durch die Franzosen verwüstet. wurde auch das Schloss teilweise zerstört und gehört seither zu berühmtesten romantischen Schlossruinen oder ist sogar eine bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands überhaupt.

Im Jahre 1720 wurde die Residenz des Kurfürsten nach Mannheim verlegt.

Eine typische Seitenstraße in der Heidelberger Altstadt

Nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 kam Heidelberg mit der gesamten rechtsrheinischen an das Kurfürstentum (ab 1806 Großherzogtum) Baden . 1808 wurde die Stadt Sitz des Stadtamtes Daneben gab es noch ein Ober- und Unteramt Heidelberg welche 1813 zum Landamt Heidelberg vereinigt wurden. Stadtamt Landamt Heidelberg wurden 1826 zum Oberamt Heidelberg zusammen geschlossen aus 1863 das Bezirksamt Heidelberg hervorging welches 1924 um die Gemeinden des aufgelösten Bezirksamtes erweitert wurde. Aus den Bezirksämtern Heidelberg und wurde schließlich 1938 der Landkreis Heidelberg gebildet der bis 1972 bestand. 1939 schied die Stadt Heidelberg aus dem Heidelberg aus und wurde eine kreisfreie Stadt aber weiterhin Sitz des Landkreises. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Heidelberg mit dem Mannheim zum heutigen Rhein-Neckar-Kreis vereinigt. Heidelberg selbst blieb eine kreisfreie und wurde "Kreisstadt" des neuen Landkreises.

Heidelberg wurde als eine der wenigen Grossstädte nicht im 2. Weltkrieg bombardiert da US-Armee plante eines ihrer Headquarters in Heidelberg errichten. Durch diesen Zufall der Geschichte stehen Heidelberg noch sehr viele alte Gebäude und existieren viele kleine Gassen insbesondere in der

Religionen

In Heidelberg wurde schon sehr früh Reformation eingeführt. Anfangs war die Bevölkerung eher Luther zugetan doch führte Kurfürst Ottheinrich 1556 das reformierte Bekenntnis nach Johannes Calvin ein. ( 1563 "Heidelberger Katechismus"). Über lange Zeit war somit eine protestantische Stadt. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt zum Teil rekatholisiert blieb das reformierte bzw. lutherische Bekenntnis vorherrschend. Allmählich machte die katholische jedoch fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung aus. 1821 wurde im Großherzogtum Baden die Union lutherischen und reformierten Gemeinden durchgeführt. Heute gehören protestantischen Gemeinden sofern sie nicht zu einer gehören zum Dekanat Heidelberg innerhalb des Kirchenkreises Nordbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden .

Die römisch-katholischen Gemeinden gehören zum Dekanat der Erzdiözese Freiburg .

Politik

An der Spitze der Stadtverwaltung in stand als herrschaftlicher Beamter über lange Zeit Stadtschultheiß der seit 1717 den Titel "Stadtdirektor " trug. Nach Übergang an Baden trug das Stadtoberhaupt zunächst Titel Oberbürgermeister ab 1819 Erster Bürgermeister und ab 1875 erneut Oberbürgermeister .

Die Stadtoberhäupter seit 1701 :


Wirtschaft

Ansässige Unternehmen

Verkehr

Durch das westliche Stadtgebiet führt die A 5 Basel - Frankfurt am Main die im Norden der Stadt die A 656 Heidelberg- Mannheim kreuzt. Ferner durchziehen die Bundesstraßen B 3 Basel-Frankfurt ( Bergstraße B 37 Mannheim- Eberbach und B 535 Schwetzingen -Heidelberg die Stadt. Heidelberg ist auch an der S-Bahn RheinNeckar angeschlossen die den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt Linien bis in die Pfalz und nach führt. Eine Anknüpfung an das S-Bahn-Netz Karlsruhe ist geplant.

Der öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV versorgen mehrere Linien der Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB) eine Straßenbahnlinie der MVV OEG AG sowie Buslinien mehrerer Betriebe. Sie alle zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu benutzen.

Siehe auch: Nahverkehr in Heidelberg

Medien

In Heidelberg erscheint als Tageszeitung die Rhein-Neckar-Zeitung . Sie hat mehrere Lokalausgaben.

Bildungseinrichtungen

  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ; gegründet 1386; älteste Universität auf dem des heutigen Deutschlands
  • Pädagogische Hochschule Heidelberg ; gegründet 1962 aus den 1904 als später Lehrerseminar und ab 1952 als Pädagogisches bezeichneten Einrichtungen seit 1971 wissenschaftliche Hochschule
  • Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg ; gegründet 1931 als Einrichtung der Evangelischen in Baden
  • Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg ; mit 7 Teilbereichen der Religion und des Judentums
  • Fachhochschule Heidelberg - Staatlich anerkannte Fachhochschule für SRH-Gruppe Rehabilitation Heidelberg)

Forschung

In Heidelberg befinden sich zahlreiche Forschungsinstitute insbesondere für Biowissenschaften aber auch aus Bereichen:

Städtepartnerschaften

Stadtgliederung

Die Stadt Heidelberg ist in die 14 Stadtteile gegliedert die meist einen eigenen haben der zu wichtigen den Stadtteil betreffenden zu hören ist. Die endgültige Entscheidung über Maßnahme liegt jedoch beim Gemeinderat der Gesamtstadt Zu einigen Stadtteilen gehören auch kleinere separat Wohnplätze .

  • Altstadt
  • Bergheim
  • Boxberg
  • Emmertsgrund
  • Handschuhsheim
  • Kirchheim mit Patrick-Henry-Village und den Weilern Kurpfalzhof Pleikartsförsterhof
  • Neuenheim
  • Pfaffengrund
  • Rohrbach
  • Schlierbach
  • Südstadt
  • Weststadt
  • Wieblingen mit Grenzhof
  • Ziegelhausen mit Abtei Neuburg

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Ehemals selbständige Gemeinden bzw. Gemarkungen die die Stadt Heidelberg eingegliedert wurden
Jahr Orte Zuwachs in ha
1891 Neuenheim 497
1903 Handschuhsheim 1.546
1920 Wieblingen 966
1920 Kirchheim 1.375
1927 Rohrbach 1.140
1920/35 Grenzhof 445
01.01.1975 Ziegelhausen ?

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohnerzahlen
um 1439 ca. 5.200
um 1588 ca. 6.300
1717 1.220 Familien
1784 10.754
1810 10.312
1830 13.345
1. Dezember 1871 ¹ 19.983
1. Dezember 1890 ¹ 31.739
1. Dezember 1900 ¹ 43.998
1. Dezember 1910 ¹ 56.016
16. Juni 1925 ¹ 73.034
16. Juni 1933 ¹ 84.759
17. Mai 1939 ¹ 84.273
1946 111.766
13. September 1950 ¹ 118.449
6. Juni 1961 ¹ 125.300
27. Mai 1970 ¹ 129.656
30. Juni 1975 130.000
30. Juni 1980 131.900
30. Juni 1985 133.800
27. Mai 1987 ¹ 127.768
30. Juni 1997 130.300
¹ Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Theater der Stadt Heidelberg (Oper Schauspiel)
  • "Anstifter" - Freier Theaterverein Heidelberg e.V. gegründet 1995
  • Musik Theater Heidelberg
  • Jugendtheater Zwinger 3 und Studio
  • Stephge junges theater Pfaffengrund
  • Taeter Theater
  • Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg e.V.
  • Theaterwerkstatt Heidelberg
  • tikk - Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof
  • UnterwegsTheater
  • Zimmertheater Heidelberg

Orchester

  • Philharmonisches Orchester der Stadt Heidelberg

Chöre

Museen

Heidelberg: vom Marktplatz Richtung Schloß

  • Antikenmuseum und Abguß-Sammlung des Archäologischen Instituts
  • Bonsai-Museum
  • Carl-Bosch-Museum
  • Deutsches-Apotheken-Museum
  • Deutsches Verpackungs-Museum
  • Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
  • Heimatmuseum Kirchheim
  • Heimatmuseum Rohrbach
  • Heimatmuseum Ziegelhausen
  • Kurpfälzisches Museum
  • Museum für sakrale Kunst und Liturgie
  • Museum Geologie/Paläontologie
  • Museum Haus Cajeth
  • Sammlung Prinzhorn
  • Studentenkarzer
  • Textilsammlung Max Berk
  • Universitätsmuseum
  • Völkerkundemuseum
  • Zoologisches Museum

Bauwerke

Heidelberger Altstadt mit Alter Brücke vom Schloß

Heidelberg ist eine der wenigen deutschen mit einer weitgehend erhaltenen Altstadt da diese des Zweiten Weltkriegs von Bombardierungen verschont blieb. der Altstadt die mit 1 6 km längste Fußgängerzone Europas hat befindet sich auch der der Sehenswürdigkeiten.

Folgende Sehenswürdigkeiten sind besonders erwähnenswert:

  • Schloss ( Wahrzeichen der Stadt; "berühmteste Ruine Deutschlands" mit Großen Fass )
  • Universitätsbibliothek
  • Kirchen
  • Alte Brücke über den Neckar
  • Hotel zum Ritter
  • Bergfriedhof mit dem Grab des Reichspräsidenten Friedrich Ebert
  • Philosophenweg
  • Stephans- und Michaelskloster auf dem Heiligenberg
  • Fernsehturm mit Aussichtsplattform auf dem Königstuhl 82 Meter Link)
  • Sternwarte auf dem Königstuhl
  • Thingstätte auf dem Heiligenberg

Die Bergbahn auf den Königstuhl wurde zum 30. April 2003 stillgelegt da aufgrund einer technischen Untersuchung Betriebsgenehmigung erlosch (Link].

Sehenswürdigkeiten im Umland

Sehenswert im Umland Heidelsbergs sind vor die Städte Speyer Worms Schwetzingen (insbesondere das Schloss) Mannheim (oft unterschätzt und verkannt) Wiesloch und die Bergstraße .

Regelmäßige Veranstaltungen

  • März/April: "Heidelberger Frühling" Musikfestival
  • März/April: Internationaler Ostereiermarkt Heidelberg
  • April: Halbmarathon am letzten Wochenende im April
  • Mai: Frühlingsmesse auf dem Messplatz
  • Juli: Deutsch-Amerikanisches Volksfest in der Patrick-Henry-Village (findet des 11. Septembers zur Zeit nicht mehr
  • Juli/August: "Heidelberger Schlossfestspiele" im Schlosshof
  • September: "Heidelberger Herbst" in der Altstadt
  • Oktober: Herbstmesse
  • Oktober/November: "Enjoy Jazz"
  • November/Dezember: Weihnachtsmarkt in der Altstadt

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die Liste ist möglicherweise nicht abschließend.

  • 1819 Oberhofgerichtsrat Christian Friedrich Walz
  • 1819 Kreisrat Frhr. Philipp von Hertling
  • 1829 Anton Friedrich Justus Thibaut
  • 1829 Kreisdirektor August Heinrich Fröhlich
  • 1833 Professor Friedrich Tiedemann
  • 1836 Stadtdirektor Ludwig Friedrich Eichrodt
  • 1836 Karl Joseph Anton Mittermaier
  • 1839 Heinrich Eberhard Gottlob Paulus
  • 1841 Maximilian Joseph von Chelius
  • 1846 Carl Theodor Welcker
  • 1852 Carl Adolph von Vangerow und Friedrich Schlosser
  • 1860 Ludwig Häusser
  • 1861 Robert von Mohl
  • 1862 Carl Daniel Heinrich Rau
  • 1863 Robert Wilhelm Bunsen
  • 1869 Hermann von Helmholtz
  • 1869 Nikolaus Friedreich
  • 1870 Gustav Kirchhoff
  • 1885 Oberst Artur von Horn
  • 1886 J. Viktor von Scheffel
  • 1886 Dr. Carl Hoff
  • 1886 Joseph Durm
  • 1888 Georg Weber
  • 1890 Oberamtsrichter Dr. Karl Kah
  • 1891 Albert Mays
  • 1894 Kuno Fischer
  • 1895 Otto von Bismarck
  • 1898 Adolf Kussmaul
  • 1899 Karl Gegenbaur und Ernst Immanuel Bekker
  • 1901 Wilhelm Blum
  • 1901 Staatsminister a. D. Dr. Nokk
  • 1902 Geh. Oberregierungsrat Dr. Heinrich Pfister
  • 1906 Adolf Hausrath
  • 1910 Generalleutnant Leopold von Winning
  • 1910 Cromartie Sutherland-Leveson-Gower 22nd Earl of Sutherland Duke of Sutherland (1851-1913)
  • 1911 Kommerzienrat Alexander Wacker in Schachen
  • 1913 Anna Blum Karl Wilckens und Karl
  • 1915 Wilhelm Landfried
  • 1918 Max Klingel
  • 1919 Dr. A. Bürklin Generalintendant
  • 1920 Guido Schmitt
  • 1922 Ludolf von Krehl
  • 1924 Franz Sales Kuhn
  • 1925 Friedrich Schott und Wilhelm Meyer-Förster
  • 1926 Ernst Walz und Wilhelm Salomon-Calvi
  • 1928 Max Wolf und Jacob Gould Schurman
  • 1933 Adolf Hitler und Philipp Lenard
  • 14. 2. 1950 Rupert Rohrhurst
  • 1952 Hermann Maas
  • 1953 Karl Lohmeyer
  • 1954 Richard Benz
  • 1963 Dr. Carl Neinhaus und Josef Amann
  • 1965 Maria von Graimberg und François Delmas
  • 11. Februar 2000 Hans-Georg Gadamer
  • 30. September 2001 Georges Frêche (Montpellier)

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgende Übersicht enthält bedeutende in geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Heidelberg oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind ihrer Geburt oder später von Heidelberg weggezogen sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt Anspruch auf Vollständigkeit.

  • 1652 27. Mai Liselotte von der Pfalz † 8. Dezember 1722 in Saint-Cloud Paris Herzogin von Orléans Schwägerin Ludwigs XIV.
  • 1692 oder 1698 Joseph Süß-Oppenheimer genannt Jud Süß † 4. Februar 1738 in Stuttgart Finanzmann
  • 1801 22. Juni Ernst Fries † 11. 1833 in Karlsruhe Maler
  • 1871 4. Februar Friedrich Ebert † 28. Februar 1925 in Berlin Reichspräsident 1919-1925
  • 1895 29. März Ernst Jünger Schriftsteller

  • 1902 21. Juni Wilhelm Maler † 29. 1976 in Hamburg Komponist (Konzerte u.a.)
  • 1920 9. August Willi Heinrich Schriftsteller ("Die
  • 1930 29. Juni Ernst Albrecht Ministerpräsident von Niedersachsen (1976-1990)
  • 1938 Albrecht Müller MdB
  • 1943 23. Dezember Silvia Sommerlath Königin von Schweden
  • 1960 Pe Werner alias Petra Werner Sängerin ("Kribbeln im "Was bleibt wenn die Liebe geht")

Weblinks

mit Sicht auf das Heidelberger Schloss


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