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Heinrich Aldegrever


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Heinrich Aldegrever (1502 -1555/61) bedeutender deutscher Kupferstecher. Der hieß eigentlich in der niederdeutschen Sprache seiner Hinrik Trippenmeker gen. Aldegrever. Er war Sohn bürgerlichen Holzschuhmachers aus Paderborn. Aldegrever wirkte in damals wichtigen westfälischen Stadt Soest am Hellweg .

Sein Frühwerk der in der Soester Wiesenkirche aufgestellte Marienaltar von 1525 ist noch ganz katholischen Bildideen verhaftet. Doch wandte sich der Künstler reformatorischen Vorstellungen zu. Auch bewegte er sich von der Malerei hin zum Kupferstich stark beeinflusst von seinem Vorbild Albrecht Dürer . Die Verehrung für den Nürnberger Kupferstecher besonderen Ausdruck in der Übernahme von dessen AD die Aldegrever nahezu übereinstimmend als AG

Bekannt sind unter anderem Aldegrevers Stiche Führer der Wiedertäuferbewegung um Jan van Leyden in Münster 1534/35.

Aldegrever nahm politisch-religiösen Einfluss bei der der Reformation in Soest. Im Auftrag des brachte er Reformatoren aus dem Umland in Stadt.

Ausstellungen (Auswahl)

  • 30. September - 2. November 1986 Heinrich Aldegrever – die Kleinmeister und das der Renaissance.

  • 6. Juni - 25. August 2002 Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte: Heinrich - Kupferstiche Jubiläumsausstellung zum 500. Geburtstag des Künstlers.

  • 26. Januar - 27. April 2003 Hellweg-Museum: Bilderstreit und Sinnenlust - Heinrich Aldegrever - 2002).




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