Campendonk war Mitglied in der Künstlervereinigung Blauer Reiter ". Seine Arbeiten bewegten sich im Bereich Kubismus Futurismus Expressionismus sowie der strengen geometrischen Formensprache. Campendonk den rheinischen Expressionismus. Im Jahre 1911 machte Campendonk Bekannschaft mit den Künstlern Franz Marc August Macke sowie Wassily Kandisky.
In seiner Geburtsstadt Krefeld in der NS-Gedenkstätte Villa Merländer sind Wandgemälde von Campendonk zu betrachten die während Nazizeit vom Besitzer (Merländer) überstrichen wurden - Campendonks Kunst von den Nazis als "entartete Kunst" indiziert wurde und Merländer jüdischen Glaubens war. Im Jahre 1997/98 sind Werke des Künstlers mit wesentlicher Mithilfe des mittlerweile verstorbenen Krefelder Denkmalpflegers Klaus Pauwelen vom Kölner Restaurator Horst in mühevoller Kleinarbeit wieder freigelegt und der zugänglich gemacht worden.
Kontaktadresse der Villa Merländer: NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer Friedrich-Ebert-Str. 42 47799