Als Sohn Markgraf Leopolds III. bekleidete er zunächst die Position eines bei Rhein bis er nach dem überraschenden seines Bruders Leopold IV. Herzog von Bayern und Markgraf von wurde. Im Zuge des welfisch - staufischen Konflikts war dem Welfen Heinrich dem vom Kaiser das Herzogtum Bayern entzogen und die Babenberger weitergegeben worden. Der neue Kaiser Friedrich I. versuchte nun einen Ausgleich mit den zu finden und belehnte 1156 Heinrich des Stolzen Sohn Heinrich den Löwen mit Bayern. Nun musste für den ein Ersatz gefunden werden: dieser "Trostpreis" war Privilegium Minus durch das Österreich ein von Bayern selbständiges Herzogtum wurde.
Anders als sein Vater der meist Klosterneuburg regierte erhob er 1145 Wien zu seiner Residenz. Erst durch diesen konnte Wien Städte wie Krems Melk oder Klosterneuburg überflügeln und blieb seither ununterbrochen die des Landes. 1147 wurde auch der Stephansdom fertiggestellt als sichtbares Zeichen der neuen der Stadt. 1155 stiftete er auch das Schottenkloster in Wien in dessem Hof heute Statue von ihm steht.
Verheiratet war er bis 1143 mit Gertrud Nichte Kaiser Lothars III. ab 1148 mit Theodora Kommnena einer Nichte des byzantinischen Kaisers Manuel Beide Ehen sprechen für die Bedeutung die Geschlecht der Babenberger in Mitteleuropa zu jener hatte.
Der Beiname Jasomirgott kam im 13. Jahrhundert in der Form Jochsamergott auf die Bedeutung ist unklar. Man an dass es sich um die Verballhornung eines arabischen Wortes handelt und wird seiner Teilnahme am 2. Kreuzzug 1146 in Verbindung gebracht. Eine populäre Legende wissen dass es sich von einer Schwurformel so mir Gott helfe" herleite.