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Heinrich Schulte


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Prof. Dr. Heinrich Schulte (* 2. Juli 1898 in Berlin † 10. Oktober 1983 in Bremen) ist ein deutscher Psychiater sich große Verdienste um eine humane Psychiatrie erworben hat. Er war ursprünglich an Berliner Charité tätig nach dem Krieg an der von Bremen. Er setzte sich engagiert für Einsatz von Psychotherapie in psychiatrischen Kliniken ein damals keine

In die Geschichte der Psychologie insbesondere Gestalttheorie bzw. Gestaltpsychologie und der Psychopathologie ging Schulte vor durch seine 1924 publizierte Arbeit "Versuch einer Theorie der paranoischen Eigenbeziehung und ein. Diese Arbeit war in enger mit Max Wertheimer dem Begründer der Gestalttheorie entstanden. Sie zu den ersten gestaltpsychologischen Arbeiten überhaupt die die englische Sprache übersetzt wurden (Ellis A Source Book of Gestalt Psychology Harcourt: London 1938). Ihre Aktualität kommt darin zum Ausdruck dass sie im Mittelpunkt internationalen Diskussion im Rahmen eines 2002 erschienenen mit gestalttheoretischen Beiträgen zur psychotherapeutischen Krankheitslehre steht Gerhard Stemberger Hrsg. Psychische Störungen im Ich-Welt-Verhältnis Krammer: Wien. In diesem Sammelband finden auch zeitgenössische Kommentare zur Arbeit von Schulte anderem auch von Abraham S. Luchins Erwin Levy und Paul Tholey sowie eine Kurzbiographie zu Heinrich Schulte Gerda Engelbracht.




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