Helen Vitas eigentlicher Name ist Elisabeth Reichel. Sie mit ihrer Familie 1936 in die Schweiz . Da sie sich schon früh entschließt zu werden besucht sie nach der Schule Conservatoire de Genève.
1945 debütiert sie in Thornton Wilders "Unsere kleine Stadt". Sie erhält einen am Zürcher Schauspielhaus dort lernt sie auch Bertolt Brecht kennen. Auf Anraten Brechts beginnt sie Karriere im Kabarett . Ab 1950 wirkt sie auch in zahlreichen Filmen Gleichzeitig erlangt sie in den 60er Jahren durch ihre Veröffentlichung von französischen Chansons in Sprache. 1965 wird ihre LP "Noch frechere Chansons dem alten Frankreich" durch das Bundeskriminalamt wegen Verdachts auf Pornographie aus den Musikgeschäften entfernt. Anfang der Jahre wendet sie sich auch dem Fernsehen Kino zu und gehört dem Kreis um Rainer Werner Fassbinder an. 2000 erhält sie das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Sie stirbt am 16. 2001 in Berlin an Krebs.