Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Helium-Neon- Laser wurde 1961 als erster Dauerstrich- bzw. cw-Laser der betrieben. Er besteht im wesentlichen aus einem Glasröhrchen (auch Kapillarrohr Durchm. ca 1 mm ca. einige 10 cm) in welchem sich Helium - Neon - Gasgemisch befindet.
Dieses Gasgemisch steht unter einem Druck von ca. 100 Pa mit einem Verhältnis der Partialdrücke von Helium/Neon von ca. 10/1. An Enden befinden sich sog. Brewster -Fenster. Dabei handelt es sich um planparallele die nur Licht mit einer bestimmten Polarisationsrichtung ohne Verluste durch Reflexion hindurchlassen. Dieser Aufbau befindet sich zwischen Spiegeln die den Resonator darstellen (siehe schematische Darstellung).
Bei einem Helium-Neon-Laser ist das Helium Pumpgas und das Neon das Lasergas. In Glasröhrchen befinden sich außerdem noch zwei Elektroden zwischen denen eine Gasentladung stattfindet. Diese bringt nun die Heliumatome in einen angeregten Zustand. Die Heliumatome übertragen nun durch Stöße Art ihre Energie auf die Neonatome und erzeugen dort Inversion zwischen energetisch hohen Zuständen und niedrigen Auf Übergängen zwischen den energetischen Zuständen des wird nun der Laserbetrieb möglich.
Der Helium-Neon-Laser emittiert Licht der Wellenlänge von 632.8 nm (am meisten bekannt) den grünen Bereich (ca. 543 nm) bis ins Infrarote (bis ca. 3392 nm). Welche nun anschwingen soll kann man durch Filter die man in den Resonator bringt. Meist man eine Wellenlänge im Bereich von 633 Die Ausgangsleistung eines solchen Helium-Neon-Lasers liegt im von einigen mW in seltenen Fällen bis zu ca. 100 mW.
In der heutigen Zeit findet der u.A. Anwendung in Labors. Der Helium-Neon-Laser wird durch preiswertere Diodenlaser abelöst.