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Hellenismus


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Hellenismus bezeichnet die Epoche von der Zeit Alexanders des Großen 356 v. Chr. bis 323 v. Chr. ) bis zur endgültigen Eroberung des östlichen durch die Römer: von der Bildung der Diadochenstaaten nach dem Tod Alexanders bis zu Einverleibung in das römische Weltreich . Der Begriff Hellenismus wurde druch den Historiker Johann Gustav von Droysen Ende des Jahrhunderts gebildet.

Kennzeichen dieser Geschichtsepoche ist die Hellenisierung: Durchdringung vor allem des Orients durch die griechische Kultur und im den Einfluss orientalischer Kultur auf die Griechen. Griechische war zu dieser Zeit Weltsprache die so genannte Koiné (von koínos allgemein ).

Die Hellenisierung der orientalischen Bevölkerung sorgte dass noch bis weit ins Mittelalter hinein wenigstens die städtische Bevölkerung Syriens und Kleinasiens Griechisch sprach ( Ägypten bildet dabei einen Sonderfall).

Literatur

  • H.-J. Gehrke und H. Schneider (Hg.): Geschichte der Antike. Ein Studienbuch. Stuttgart 2000



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