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Helvetische Republik


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Die Helvetische Republik war ein Staatengebilde im Raum der Schweiz welches von 1798 bis 1803 bestand. Dieser Abschnitt der Geschichte der Schweiz wird Helvetik genannt.

1798 marschierten französische Truppen in der Schweiz ein was Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft bewirkte. Die progressiven Kräfte setzten sich und gründeten einen zentralistischen Staat der auf den Idealen der Französischen Revolution beruhte. Diesem Staat erwuchs heftiger Widerstand allem in der Innerschweiz . In Nidwalden und im Oberwallis kam es zu die von den Franzosen blutig niedergeschlagen wurde.

Auch innerhalb der progressiven Kräfte gab keine Einigkeit über die Zukunft der Schweiz; Staatsstreiche waren während dieser Zeit an der Die Staatskassen waren durch die französischen Truppen worden und es gelang dem neuen Staat ein funktionierendes Steuersystem auf die Beine zu Die finanziellen Probleme und der fehlende Rückhalt Zentralstaates in der Bevölkerung führten dazu dass Helvetik scheiterte. Am 19. Februar 1803 diktierte Napoleon Bonaparte die Mediationsakte die einen Kompromiss zwischen der alten der neuen Ordnung darstellte und das Zentralstaatsmodell



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