Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dr. Henning Schwarz (* 5. Oktober 1928 in Frauenholz - †  13. April 1993 ) war von 1987 bis 1988 geschäftsführender des Landes Schleswig-Holstein.
Seit 1948 war Schwarz Mitglied der CDU . Im November 1969 wurde er als Justizminister in das Kabinett von Helmut Lemke berufen. Dieses Amt behielt er auch im Mai 1971 Gerhard Stoltenberg Ministerpräsident geworden war. 1975 wurde er außerdem zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Im Mai 1979 wechselte er von Amt das Justizministers das Amt des Ministers für Bundesangelegenheiten.
Auch als Uwe Barschel im Oktober 1982 zum Ministerpräsidenten gewählt wurde blieb er dessen Kabinett Stellvertreter des Ministerpräsidenten und Minister Bundesangelegenheiten. Von April 1983 bis Dezember 1985 übernahm er zusätzlich wieder das Amt Justizministers.
Nachdem Uwe Barschel infolge der Pfeiffer-Affäre 2. Oktober 1987 zurückgetreten war übernahm Schwarz kommissarisch die des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein und leitete zur Wahl von Björn Engholm am 31. Mai 1988 eine geschäftsführende Landesregierung.