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Henri Cartier-Bresson


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Henri Cartier-Bresson (* 22. August 1908 in Chanteloup Frankreich ) ist ein berühmter französischer Fotograf und der Fotoagentur Magnum Photos . Er entkam im Zweiten Weltkrieg zweimal aus deutscher Kriegsgefangeschaft und fotografierte Befreiung von Paris . Er ist außerdem durch künstlerische Schwarzweissfotografie

Nach einem Studium der Malerei in von 1922  bis 1928 widmete sich Cartier-Bresson seit 1930 der Fotografie . Aufnahmen von seinen zahlreichen Reisen (seit 1931 ) fanden schnell ein Forum in Zeitschriften auf Ausstellungen. Von 1937 bis 1938 war Cartier-Bresson Regieassistent von Jean Renoir . Seine 1952 aufgestellte Theorie der Fotografie des „entscheidenden illustrierte er schon frühzeitig in seinen Kriegsreportagen.

Während des Zweiten Weltkriegs verbrachte Cartier-Bresson fast drei Jahre in Kriegsgefangenenlagern. Nach drei gescheiterten Fluchtversuchen gelang es sich nach Paris durchzuschlagen. Dort schloss er einer Gruppe von Fotografen der französischen Résistance an welche die Zeit der deutschen und den deutschen Rückzug in Bildern festhielt.

Nachdem man fälschlicherweise annahm er sei Krieg gefallen widmete das Museum of Modern Art in New York Cartier-Bresson 1947 eine große Retrospektive. Im gleichen Jahr er mit Robert Capa David Seymour und George Rodger die Photoagentur Magnum die das Ziel den Fotografen die Rechte an ihren Arbeiten belassen.

Nach zahlreichen Reisen und Fotoreportagen aus Welt durfte Cartier-Bresson 1955 als erster Fotograf im Pariser Louvre ausstellen. Zu den von Cartier-Bresson veröffentlichten zählt Der entscheidende Augenblick . Seine Fotografien wurden gesammelt unter anderem Image a la sauvette (1952) D’une Chine à l’autre (1968 China gestern und heute ) und Moscou (1955) publiziert.




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