Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Henri Edmond Cross (eigentlich Henri-Edmond Delacroix) (* 20. Mai 1856 in Douai; † 16. Mai 1910 in Saint-Clair (Var)) war ein französischer einer der bedeutendsten Vertreter des Neoimpressionismus.
Henri-Edmond Delacroix wurde 1878 Schüler des Alphonse Colas in Lille und begann seine Malerlaufbahn mit realistischen in dunkler Farbgebung. 1881 setzte er seine Ausbildung in Paris bei François Bonvin und Dupont-Zipcy fort. nahm er seinen Künstlernamen Cross an und Paul Signac kennen. Er bevorzugte immer mehr die wandte sich dem Impressionismus zu und entdeckte die französische Mittelmeerküste.
1891 verlegte er seinen Wohnsitz nach im Süden Frankreichs später dann nach Saint-Clair. gleichen Jahr starb Georges Seurat sein Tod erweckte bei Cross das am Neoimpressionismus. Sein Kontakt zu Signac vertiefte Nach mehreren Ausstellungen in Frankreich nahm er zusammen mit Signac Maximilien Luce und Theo Rysselberghe in Berlin an der ersten neoimpressionistischen in Deutschland teil.
Cross führte das Verfahren des Pointillismus der Farbtupfen am Anfang streng durch. Farbeindrücke aufgelöst in viele einzelne Töne sollten erst im Auge des Betrachters wieder zu einheitlichen Ton verbinden. Doch ab 1895 wurden Punkte größer der Farbauftrag breiter und die kräftiger. Ab 1903 entfernte er sich zudem mehr von einer reinen Naturtreue in Richtung Bildthemen. 1904 wurde er von Henri Matisse besucht auf den er großen Einfluss ohnehin kann Cross durch die vorwiegende Verwendung Primärfarben als ein Vorläufer des Fauvismus gelten.
Ab 1906 verdrängte das Aquarell langsam die Ölmalerei in Cross' Schaffen sein Stil wurde die Technik weniger dogmatisch. Seine letzten Lebensjahre von Rheumaanfällen überschattet die ab 1909 auch sein Wirken beeinträchtigten. Ein Jahr später erlag Cross einem Krebsleiden .