Millers Werk spiegelt fast ausschließlich in Form einer Autobiographie oder eines Tagebuchs gehalten seine mitunter surreale Gefühls- und Gedankenwelt. Ihm geht es das Leben so darzustellen wie es sich darbietet und eine künstliche Stilisierung zu vermeiden. bewusst provozierend-realistische Schilderung von Sexualität ist dabei Teil seiner Bestrebung ein verlogen und falsch empfundenes bürgerliches Wertesystem zu und durch einen ebenso nüchternen wie poetischen Individualismus zu ersetzen. Seine Werke galten in puritanischen USA lange als pornographisch und durften erscheinen.