November 1917 in der Schlacht bei Cambrai wird er bei einem Gasangriff verwundet nach London zurückgeschickt.
Februar 1919 demobilisiert wird er zunächst wieder im
September erhält er allerdings ein Stipendium und sich in Leeds an der School of an. Es gibt keine Bildhauerausbildung also richtet Schule eine eigene Fakultät für Moore ein.
1921 Stipendium für das Londoner Royal College Art (es folgen Stipendien nach Paris und
1925 das Royal College of Art verpflichtet 28jährigen auf 7 Jahre als Lehrkraft.
1928 erste Einzelausstellung in der Warren Gallery
1929 Heirat und die erste liegende Figur.
1930 Mitglied der Gruppe Unit One
1932 übernimmt er die Bildhauerausbildung an der School of Art bis 1939
1936 Reise nach Spanien und Übersiedlung nach Haddham
1951-1954 entwickelt er die Konzeption einer "reclining die Kern und Schale trennt um sie Ende wieder zu vereinen.
1952 Moore beginnt den "Krieger"
1953 Ehrendoktor der Uni London; Reise nach und Mexico
Hauptwerke der 50er: König und Königin ( Bronze 1952-53) Krieger mit Schild (Bronze 1952-53) totemistische Motive wie das Kreuz von Glenkiln 1955-56) und die Liegende(1956-58).
1968 verstärkt graphische Arbeiten (über 260 Lithographien darunter die Serie "Elefantenschädel" "Auden" "Stonehenge)
1978 Henry Moore-Skulpturzentrum in Toronto wird eröffnet mit mehr als 500
Plastik-Preise: 1948 in Venedig 1953 in Sao 1958 in Pittsburgh 1959 in Tokio; Köln ihm 1957 die Stefan-Locher-Medaille
Er behielt immer die 4 grundlegenden des Bildhauens im Auge:
"Wahrhaftigkeit dem Material gegenüber" (eine Steinskulptur muss Moore redlich dem Stein gleichen; sie aussehen lassen wie ein Wesen aus Fleisch und ist Taschenspielerei)
"volle dreidimensionale Verwirklichung" der plastischen Idee
"Beobachtung von Gegenständen der Natur" und
"Vitalität und Kraft des Ausdrucks"
In seinen Werken stand stets das des Menschen. Seine Formen und Motive künden von der Situation des Menschen heute spiegeln Zeitgeist unserer Epoche wieder. Seine Fähigkeit dem in unsrer Zeit neue Ausdrucksformen zu eröffnen die Bildhauerei des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt.