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Heringen (Werra)


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Wappen Karte
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Basisdaten
Bundesland : Hessen
Regierungsbezirk : Kassel
Landkreis : Hersfeld-Rotenburg
Fläche : 61 18 km²
Einwohner : 8.152 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 133 Einwohner/km²
Höhe : 210 i. d. Werraaue bis
471 a. d. Lehnberg m ü. NN
Postleitzahl : 36266
Vorwahl : 06624
Geografische Lage : 50° 53' n. Br.
10° 0' ö. L.
Kfz-Kennzeichen : HEF
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 06632009
Gliederung des Stadtgebiets: 8 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Obere Goethestraße 17
36266 Heringen (Werra)
Website: www.heringen.de
E-Mail-Adresse: buergerbuero@heringen.de
Politik
Bürgermeister : Hans Ries (WGH)

Die Stadt Heringen an der Werra im Nordosten des Landes Hessen direkt an thüringischen Landesgrenze. Sie Stadt liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg . Die nächst größeren Städte sind im Bad Hersfeld (28 km) in Nordosten Eisenach (30 km) und im Norden Kassel (80 km).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Stadt liegt an den Ausläufern Thüringer Waldes des Seulingswaldes und der Vorder rhön .

Wappen

Beschreibung

Das Wappen zeigt in blau eine links oben nach rechts unten gezogene silberne Darunter drei silberne Fische und darüber ebenfalls gekreuzt Schlägel und Eisen.

Bedeutung


Die Wellenlinie steht für die Werra frei Fische entstammen aus dem Wappen der von Heringen. Schlägel und Eisen ist das Bergmannssymbol. Es wurde im Jahre 2003 in das Wappen aufgenommen da seit einhundert Jahren Kali abgebaut wird.

Geschichte

Das erste Mal wird der Ort im Jahre 1153 erwähnt. Das Kloster Fulda belehnt um das Jahr 1170 den adeligen Heinrich von Heringen mit Ort. Das Gericht Heringen umfasste im frühen Jahrhundert das heutige Stadtgebiet und die thüringischen Vitzeroda Gasteroda und Abteroda. Diese drei Orte heute zur Verwaltungsgemeinschaft Berka/Werra. Im Jahre 1432 verkaufte Margarethe von Heringen das Gericht die Landgrafen von Hessen. Damit gehörte Heringen Hessen .
Das Marktrecht wurde dem Ort 1526 verliehen und 1977 erhielt die damalige Großgemeinde die Stadtrechte.

Stadtgliederung

Die Stadtteile sind neben dem Kernort die Orte Bengendorf Herfa Kleinensee Leimbach Lengers und Wölfershausen

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Zwischen 1968 und 1972 wurden oben genannte Orte mit Heringen einer Großgemeinde zusammengeschlossen. Sie bekam 1977 von der Hessischen Landesregierung die Stadtrechte

Einwohnerentwicklung

Stadtteile Einwohnerzahl
1998 1999 2000 2001 2002 2003
Heringen 3.402 3.558 3.637 3.631 3.603 3.623
Bengendorf 69 68 68 68 70 72
Herfa 836 880 869 867 853 838
Leimbach 471 488 511 512 522 504
Lengers 1.019 1.092 1.072 1.072 1.071 1061
Kleinensee 655 726 722 722 726 724
Widdershausen 1.140 1.204 1.190 1.190 1.203 1.193
Wölfershausen 1.091 1.150 1.139 1.137 1.117 1.101
Summe 8.683 9.166 9.208 9.199 9.165 9.116

Nachbargemeinden

Im Uhrzeigersinn beginnend im Norden sind die Gemeinden Wildeck Verwaltungsgemeinschaft Berka/Werra Philippstal (Werra) Friedewald (Hessen) .

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

  • Werra-Kalibergbaumuseum

Bauwerke

  • Monte Kali (Heringer Wahrzeichen)
  • Kirchenruine Walterskirche (des vermutlich im 15. verlassenen Dorfes Waldradeberg)
  • Mahnmal Bodesruh (ursprünglich als Mahnmal zur Teilung errichtete Turmanlage)

Natur

  • Rohrlache und Säulingssee (Feuchtbiotope in der
  • Forstbotanischen Garten Herfa

Regelmäßige Veranstaltungen

Wochenmarkt (jeden Donnerstag vormittags)

Weblinks



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