Er gründete 1855 in Buckau bei Magdeburg die "Maschinen-Fabrik und Schiffsbauwerkstatt H.Gruson Buckau-Magdeburg".
Er verbesserte die Festigkeit von Gusseisen deutlich so dass Hartgussprodukte aus den zu einem Markenprodukt wurden. Diese gewannen u.a. Bedeutung für die Entwicklung des Maschinenbaus und Eisenbahnbaus in Deutschland. Viele Eisenbahn- und Wagenhersteller ihre Produkte mit dem Hinweis "nur mit Hartgussrädern".
Nach seinem Tod wurden 1896 die Grusonschen Gewächshäuser - eine Sammlung seltener inzwischen vom Aussterben bedrohter exotischer Pflanzen den Magdeburgern zugänglich gemacht.
Eine Pflanze trägt ihm zu Ehren lateinischen Namen Echinocactus Grusonii .