Weyl besuchte das Gymnasium in Altona . Auf Empfehlung des Direktors der ein Hilberts war und den die Begabung des beeindruckte begann Weyl 1903 in Göttingen ein Studium der Mathematik. Er studierte Jahr in München dann wieder in Göttingen wo er als Privatdozent lehrte.
1913 erhielt er eine Professur an Technischen Hochschule Zürich wo er Albert Einstein der zu jener Zeit gerade seine Allgemeine Relativitätstheorie entwickelte was Weyl zur intensiven Beschäftigung der Differentialgeometrie anregte.
Einen Ruf nach Göttingen die Nachfolge Felix Klein anzutreten schlug er zunächst aus. Erst nachdem Hilberts Lehrstuhl verwaist war nahm er Doch bereits 1933 sah er sich außerstande von den Nazis beherrschten Deutschland zu lehren. nahm eine Stellung am »Institute for Advanced in Princeton an wo er bis 1951 wirkte. letzten Lebensjahre verbrachte er vorwiegend in Zürich.
Quelle: »Die Großen - Leben und Leistung sechshundert bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Welt« (Kindler-Verlag Zürich Band XII/2 S. 818/819)