782 Rückkehr und Leitung eines erneuten Aufstandes; sächsische Adel wendet sich jedoch von Widukind der Aufstand endet in Verden mit der Enthauptung von 4.500 sächsischen durch Karl den Großen
bis 784 setzt Widukind den Aufstand gegen die und den sächsischen Adel fort
Weihnachten 785 Taufe Taufpate ist Karl der Große . Widukinds Sippe und vier weitere adlige gehen gestärkt aus dem Friedensschluss hervor da vormals freien Bauern nun nach fränkischem Recht leibeigen werden
807 vermuteter Tod bei einer Schlacht gegen Schwaben ; Widukind ist vermutlich in Enger begraben
Widukind war einer der bedeutendsten Gegenspieler des Großen und zeigte ein bemerkenswertes Geschick. Sachsen wählten von Alters her Herzöge nur Heerführer der in Friedenszeiten wieder abdanken musste. erreichte mit seiner Taktik des nahezu permanenten dass er über mehrere Jahrzehnte hinweg als anerkannt war. Damit gewöhnte er die Sachsen unter einem einheitlichen Regime zu stehen. Zugleich er die Stellung seiner Familie aus der Dynastien sächsischer Herzöge und - nach dem der Karolinger - deutscher Könige und Kaiser Bemerkenswert ist auch seine Kriegstaktik die man eine Art Guerillakrieg bezeichnen kann. Präzise nutzte er jede Karls aus Deutschland zum Gegenschlag zog sich bei drohender Übermacht der Franken wieder zurück an anderer Stelle unerwartet zuzuschlagen. Auf diese konnte er dem erheblich mächtigeren Frankenreich erstaunlich standhalten. Nach seiner Taufe fehlte den ungetauften der Anführer gleichwohl hielten sie Widukinds Taktik noch über 15 Jahre aufrecht.