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Ionische Bindung


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Die ionische Bindung ( Ionenbindung heteropolare Bindung ) wurde um 1916 von Kossel formuliert. Demzufolge streben die Elementatome in Außenschale die Edelgaskonfiguration s 2 p 6 (oder bei höheren Elementen ab Gallium auch eine geschlossene s 2 p 6 d 10 Elektronenkonfiguration ) an. Dies wird entweder durch Elektronenabgabe dabei entstehen einfach oder auch mehrfach positiv Kationen oder im anderen Fall durch Elektronenaufnahme dabei entstehen einfach oder mehrfach negativ geladene Anionen .
  
Die Kationen und Anionen ziehen sich an die bei der Vereinigung der beiden freiwerdende Energie wird als Gitterenergie bezeichnet und ist die eigentliche Triebkraft Salzbildung.

Da sich das elektrostatische Feld gleichmäßig alle Raumrichtungen erstreckt entstehen sehr regelmäßige Ionengitter. der unterschiedlichen Ionenradien ergeben sich allerdings verschiedene Gittertypen: Natriumchlorid-Gitter Cäsiumchlorid-Gitter Zinkblende-Gitter Fluorit-Gitter und andere die den charakteristischen Vertretern benannt sind.



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