Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Hexenlehre wurde erst in der Frühen Neuzeit (15. - 18. Jahrhundert) vollständig entwickelt. Hexenlehre zählten die damaligen "Wissenschaftler" die heute als Hexentheoretiker bezeichnet werden als Hauptelement den Teufelspakt der sogleich mit dem Vertrag mit Teufel auch einen Abfall von Gott und somit Gotteslästerung bedeutete. Eng mit der Vorstellung eines mit dem Teufel war die Vorstellung der genannten Teufelsbuhlschaft verknüpft. Hierunter ist der Geschlechtsverkehr zwischen und Teufel zu verstehen. Als drittes Element der Hexensabbat in Verbindung mit dem Hexenflug genannt und das vierte Element der stellte die Schadenszauberei dar.
Unheilvolle Bedeutung gewann diese Hexenlehre im mit den Hexenprozessen . Lieferten der Teufelspakt die Teufelsbuhlschaft und angebliche Schadenszauberei die Inhalte für die Zusammenstellung Straftatbestände angeblicher Hexen so lieferte die vermeintliche an Hexensabbaten die Begründung für eine weitere der Folter - denn schließlich galt es weitere herauszupressen die man doch auf dem Sabbat haben musste! Der Hexenflug der als Zeichen die durch den Teufel vermittelten übernatürlichen Eigenschaften Hexen galt gab eine Begründung für die des Hexenbades . Schwammen die angeblichen Hexen mit überkreuz Händen und Füßen an der Oberfläche so dies als Zeichen ihrer teuflischen Leichtigkeit was als starkes Indiz für die Schuld der galt.
Thomas von Aquin scholastischer Gelehrter und einer der Kirchenlehrer integriert die Teufelsbuhlschaft die Hexenluftfahrt die Tierverwandlung und das Wettermachen ebenso den Teufelspakt in die Vorstellung von schadensbringenden Weibern aus denen später die Hexenvorstellungen hervorgehen aber noch gleichsam wie in einem 'Dornröschenschlaf'
Thomas von Aquin wird heilig gesprochen - noch aber seine Definition die Hexerei betreffend der erlösenden Entdeckung und Würdigung noch können sie unheilvolle Wirkung nicht entfalten
Papst Innozenz VIII. (1484 - 92) unterzeichnet die Bulle Summis desiderantes affectibus sie war ihm durch Heinrich Institoris in endgültiger Form vorgelegt worden. Institoris sie als Legitimation für den Hexenhammer die uneingeschränkte Hexenverfolgung in Deutschland konnte angestrengt werden.
Heinrich Institoris veröffentlichte mit seinem Buch 'Malleus Maleficarum' 'Der Hexenhammer ') ein inquisitorisches Gebrauchsbuch (dass Jakob Sprenger Mitautor oder -herausgeber des Buches sei eine heute noch verbreitete aber mittlerweile widerlegte es handelt sich um eine blosse Kompilation Hexenschriften Institoris brachte nichts Neues hervor.
zahlreiche Traktate im Sinne der Hexenlehre einige wenige die gegen den Hexenglauben gerichtet werden verfasst (vgl. dazu auch den Artikel Hexentheoretiker in dem weitere Autoren mit ihren aufgeführt werden)