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Hexenverbrennung


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Hexenverbrennungen fanden in der frühen Neuzeit ( 15. - 17. Jahrhundert ) im sogenannten Humanismus bis in das 19. Jahrhundert hinein statt. Es war die gängigste zugleich grausamste Methode Männer und Frauen denen vorwarf mit dem Teufel im Bunde zu stehen hinzurichten (vermutlich Opfer).

Üblicherweise wurden die " Hexen " an einen Pfahl inmitten eines Reisighaufens woraufhin letzterer entzündet wurde. Einige Henker verkürzten Leiden der Delinquenten indem sie diese vorab erdrosselten oder ihnen ein Säckchen Schwarzpulver um Hals banden.

siehe auch: Hexenwahn Hexenprozesse Inquisition Ketzer Lemgo




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