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Standleitung


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Eine Standleitung ist eine permanente digitale Datenverbindung die einem Netzbetreiber zur Verfügung gestellt wird. Im zu einer Wählverbindung steht der gesamte Übertragungsweg immer zur Standleitungen haben keine Rufnummer . In der Regel wird die Standleitung ihr Preis ist u.a. abhängig von der überbrückenden Entfernung. Der Anschluss einer Standleitung ist Es können Daten jeder Art übertragen werden.

In der Fachsprache der Computertechnik wird eine Standleitung manchmal auch als DDV ( D aten d irekt v erbindung) bezeichnet. Die Deutsche Telekom hat den Direktrufnetz geprägt eine Standleitung wurde als ein Hauptanschluss für Direktruf (HfD) bezeichnet.

Standleitungen sind heute mit Datenraten von Bit/sec bis zu 2 GBit/sec von allen Netzbetreibern zu mieten. Die Ausfallsicherheit der Standleitungen Kupferkabeln ist wesentlich höher als die von ISDN -Anschlüssen. Eine noch höhere Stabilität kann man den Einsatz von Glasfaser -Standleitungen erreichen.

Für Standleitungen werden die verschiedensten Verfahren Schnittstellen eingesetzt. Der Anschluss an eine Standleitung häufig eine X.21- oder G.703-Schnittstelle. Auf diesen setzen dann an den beiden Endpunkten einer die jeweiligen Router der verbundenen Netzwerke an.

Im weitaus häufigsten Anwendungsfall werden aber Router über eine Standleitung verbunden sondern die Nebenstellenanlagen einer Firma deren Gebäude an verschiedenen einer Stadt stehen bzw. die Filialen in Städten hat.

Wichtige Standleitungen werden im Normalfall immer abgesichert dies geschieht in der Regel durch Datenwege also andere Standleitungen oder durch ISDN-Wählleitungen die im Fehlerfall umgeschaltet werden kann (siehe Protection ).

Wird über eine Standleitung ein Netzwerk dem Internet verbunden so beinhaltet dies in den Fällen auch die Zuweisung mindestens einer festen IP-Adresse . Diese Standleitungen eignen sie sich dann um Server im Internet zu betreiben. Genauso häufig Standleitungen jedoch auch für die Verbindung von privaten (Teil-)Netzen genutzt hier werden dann keine IP-Adressen zugewiesen. Auch wird bei Standleitungen der Art nur die Bereitstellung durch den Anbieter während bei Standleitungen ins Internet neben der auch der reale Datentransfer zu bezahlen ist.

Häufig wird das von der Telekom angebotene T-DSL mit einer Standleitung verwechselt. Das ist falsch da hier die Verbindung regelmäßig vom getrennt wird. Außerdem werden die IP-Adressen dynamisch Durch die Verwendung dynamischer DNS -Dienste ( DynDNS ) kann eine quasi-Standleitung mit einem festen Domänennamen eingerichtet werden.




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