Erste urkundliche Erwähnungen der Stadt Hilchenbach auf das Jahr 1292 zurück. Hier wird der Ort "Heylichinbach" einer Schenkungsurkunde der Gräfin Agnes von Nassau und Ihrem ältesten Sohn Heinrich an Kloster Keppel genannt. Es gibt allerdings Hinweise eine Kirche in diesem Gebiet schon zwischen dem 950 und 1000 vom Kloster Corvey aus gegründet worden ist was auf Siedlung schließen läst.
In einer Urkunde vom 20. Juli 1365 wird ein "festes Haus" (Wilhelmsburg) im erwähnt welches von 1489 bis 1622 an die Adeligen Wischen von Langenau war. Eine Wasserburg wird im Jahr 1623 erwähnt. Sie soll die Residenz Ginsburg Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen-Hilchenbach abgelöst haben.
Im Jahre 1687 wird das Dorf Hilchenbach zu einem Flecken erhoben.
Die Hauptverkehrsanbindung erfolgt in Ost-West-Richtung zum über die B 508 und über die Eisenbahnstrecke der Rothaarbahn in Richtung Kreuztal und Erndtebrück. Die VGWS verbindet die Stadt mit Buslinien mit den Nachbarorten. Zudem ist Hilchenbach dem in Süden des Kreises gelegen Siegerlandflughafen zu erreichen.
Die Ginsburg hoch über dem Stadtteil gelegen wird im Jahre 1255 als nassauische Grenzbefestigung erwähnt. Geschichtliche Bedeutung die Burg im Jahre 1568 als Wilhelm I. (Oranien-Nassau) auf der Burg pläne für die der Niederlande entwirft und dort die letzten Feldzugsvorbereitungen Auf der Ginsburger Heide war der Sammelpunkt dritten Heersgruppe unter Graf Ludwig von Nassau die Ginsburg und somit Hilchenbach zu einem des niederländischen Freiheitskampfes macht. Heute ist von Burg nur noch der Burgfried vollständig erhalten restliche Anlage als Ruine.
Es handel sich hierbei um ein aus dem Jahre 1239 welches durch den Ritter Friedrich beurkundet Hier befindet sich seit 1867 ein Lehrerseminar. Somit ist Hilchenbach neben Siegen die Stadt im Siegerland mit der Tradition im Bildungswesen.
Am Altenberg zwischen dem Stadtteil Müsen Kreuztal -Littfeld befinden sich die Reste einer Siedlung dem 13. Jahrhundert. Ein Rundwanderweg führt durch ehem. Bergbausiedlung. Funde werden im Bergbaumuseum in ausgestellt.
Wegen ihrer herausragenden Bedeutung in der der Bergbaugeschichte wurde eine Vielzahl der Funde Altenberg in das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum aufgenommen. Dort wird dem rund um einen kompletten Schachtausbau anhand der Fundexponate die Lebenssituation mittelalterlicher Bergleute dargestellt.
Zwischen den Stadtteilen Dahlbruch und Allenbach sich die Breitenbachtalsperre welche zur Wasserversorgung von dient. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für