Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Beim Histamin handelt es sich um ein biogenes Amin chemisch 4-(2'-Aminoäthyl)-Imidazol das aus der Aminosäure Histidin durch Decarboxylierung mittels Histidindecarboxylase entsteht und durch Methylierung zu 1 4-Methylhistamin (katalysiert durch HNMT) abgebaut wird.
Histamin findet man vor allem in Schleimhäuten und auch im Hypothalamus . Es wirkt auf diverse Histaminrezeptoren: H1 H2 klassifiziert nach ausgelöster Wirkung. Histamin wird Körper aus Mastzellen freigesetzt vor allem bei Allergie. Es ist eine der Mediatorsubstanzen bei Entzündungen und Verbrennungen .
Für das zentrale Nervensystem von Mollusken gilt eine Transmitterfunktion des Hinstamins als Im zentralen Nervensystem von Wirbeltieren ist eine solche Rolle noch immer wenngleich jüngste Befunde die Histamin-Transmitterhypothese sehr stark
Sowohl exzitatorische als auch inhibitorische Wirkungen Histamins sind nachweisbar. Die höchste Hinstaminkonzentration innerhalb zentralen Nervensystems findet sich im Hypothalamus. Neuronen Corpora malliaria gelten als nahezu sicher histaminerg.